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Gehirnverletzung

Abweichungen im Gehirngewebe

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Eine Gehirnverletzung kann als Verletzung des Gehirns definiert werden, unabhängig vom Alter in der diese auftrittfor. Gehirnverletzungen können für Betroffene ein großes Handicap darstellen und verschiedene kognitive Beeinträchtigungen und Symptome, wie beispielsweise Aufmerksamkeitsstörungen, Gedächtnisprobleme oder motorische Störungen zur Folge haben.

Gehirnverletzungen können auch Gefäßverletzungen einschließen und müssen nicht direkt von externen, traumatischen Faktoren verursacht werden. Eine Gehirnverletzung ist nicht dasselbe wie ein Gehirntrauma, denn letzteres entsteht durch eine äußere Krafteinwirkung traumatischer Art.

Ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) wird je nach Schweregrad, Ursache der Verletzung (intern oder extern) oder anderen Faktoren, wie verletzter Gehirnbereich, kategorisiert. Wenn von einer Gehirn- oder Kopfverletzung gesprochen wird, bezieht man sich meist auf ein Schädel-Hirn-Trauma.

Gehirnverletzung

Häufigste Ursachen

  • Kopfverletzungen: Dazu kommt es, wenn ein Schlag oder Stoß den Kopf trifft, was eine Veränderung im Bewusstsein zur Folge hat und auch einen Schädelbruch bewirken kann.
  • Gehirnschlag: Dieser wird durch eine verstopfte Arterie im Gehirn verursacht. Dies ist beispielsweise bei einer zerebralen Thrombose der Fall.
  • Gehirnhypoxie: Dabei kommt es zu einer Gehirnschädigung, da das Gehirn zu wenig Sauerstoff erhält. Zu den häufigsten Ursachen dafür zählt der Herzstillstand.
  • Tumore: Gehirntumore führen zu Gehirnschäden, was die Kontrolle über den Organismus behindert. Dabei wächst das Weichgebe ins Hirn und kann sich entweder an einem Punkt lokalisiert oder metastatisch entwickeln.
  • Enzephalitis: Diese wird durch Viren oder eine Herpesinfektion verursacht und beeinträchtigt das Gehirn, insbesondere die Temporal- und Frontallappen. Diese Art von Gehirnverletzung führt zu emotionalen, kognitiven und verhaltensbezogenen Veränderungen.

Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) zählt heute zu den häufigsten Ursachen für Behinderungen und kognitive Beeinträchtigung, insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen. Interessant ist, dass Männer häufiger an Gehirnverletzungen leiden als Frauen. Die Ursachen und Symptome sind vielfältig und hängen von der Art der Verletzung ab. Zu den häufigsten Auslösern zählen Stürze, Verkehrsunfälle, Gewalt und Sport.

Verschiedene Gehirnverletzungen können die Kognition und die kognitiven Fähigkeiten stark beeinträchtigen. Es ist sehr wichtig für die mentale Gesundheit und folglich für die Lebensqualität, die kognitiven Fähigkeiten zu erhalten.

Referenzen

Evelyn Shatil, Jaroslava Mikulecká, Francesco Bellotti, Vladimír Burěs - Novel Television-Based Cognitive Training Improves Working Memory and Executive Function - PLoS ONE July 03, 2014. 10.1371/journal.pone.0101472

Peretz C, Korczyn AD, Shatil E, Aharonson V, Birnboim S, Giladi N. - Computer-Based, Personalized Cognitive Training versus Classical Computer Games: A Randomized Double-Blind Prospective Trial of Cognitive Stimulation - Neuroepidemiology 2011; 36:91-9.

Evelyn Shatil, Jaroslava Mikulecká, Francesco Bellotti, Vladimír Burěs - Novel Television-Based Cognitive Training Improves Working Memory and Executive Function - PLoS ONE July 03, 2014. 10.1371/journal.pone.0101472

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