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CogniFit Patent

Analyse und Training kognitiver Fähigkeiten

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Zusammenfassung

Überblick

CogniFit ist eine Methode zur Bewertung und zum Training kognitiver Fähigkeiten. Der kognitive Zustand eines Nutzers kann mithilfe des Programms getestet werden, die Ergebnisse stehen anschließend in graphischer Form zur Verfügung. In Abhängigkeit der Ergebnisse, kann das kognitive Niveau in einzelne kognitive Fähigkeiten aufgesplittet werden, die wiederum in der Anfangsbewertung anhand unterschiedlicher Aufgaben evaluiert werden. Auf Basis der Ergebnisse stellt CogniFit ein individuelles Trainingsprogramm zusammen, wodurch die kognitiven Fähigkeiten separat trainiert werden können. Diese Trainingseinheiten werden dem Nutzer präsentiert, damit dieser seinen aktuellen kognitiven Zustand verbessern kann, was sich entsprechend in dem kognitiven Profil widerspiegelt. Diese Trainings können außerdem so oft wie notwendig wiederholt werden.

  • Gründer: Shlomo Breznitz, Haifa (IL)
  • Beauftragter: CogniFit LTD (Naiot), Nazrat Ilit
  • Anmerkung: Vorbehaltlich einer etwaigen Ausschlußklausel, wird die Dauer dieses Patentes verlängert oder gemäß Gesetz 35 U.S.C (b) für 0 Tage angepasst.
  • Antragsnummer: 09/611,974
  • Eingereicht am: 6. Juli 2000

Zusammenfassung des Patents

In Übereinstimmung mit der bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Testen und/oder Trainieren der kognitiven Fähigkeiten vorgelegt. Mit der vorliegenden Erfindung wird ebenfalls die Ausführung einer Diagnosemethode zur Bewertung der kognitiven Fähigkeiten eines Nutzers eingereicht. Die Methode kann Stimuli präsentieren, einen Bewegungsinput (normalerweise als Antwort auf den Stimulus) und die Analyse kognitiver Aspekte des Bewegungsinputs enthalten.

Die Präsentation kann aus folgender Gruppe gewählt werden: Präsentation eines sich bewegenden Stimulus, Präsentation eines farbverändernden Stimulus, Präsentation eines formverändernden Stimulus, Präsentation eines oder mehrerer Stimuli und Präsentation von Stimuli, die sich auf verschiedene Sinne beziehen.

Der Bewegungsinput kann aus folgender Gruppe gewählt werden: Bewegung des Stimulus, Positionierung des Stimulus, Bewegung eines Zusatzgeräts, um den Stimulus abzufangen, eine Steuerung mit bestimmten Einstellungen bedienen und den Stimulus anpassen.

Der Stimulus kann aus folgender Gruppe gewählt werden: ein oder mehrere abstrakte Stimuli, ein oder mehrere bedeutungsvolle Stimuli und eine Kombination von einem oder mehreren abstrakten Stimuli mit einem oder mehreren bedeutungsvollen Stimuli.

    Methodologie zur Diagnose und zum Training kognitiver Fähigkeiten eines Nutzers
  • Präsentation von Stimuli, die im täglichen Leben relevant sind.
  • 2) Bewegungsinput durch den Nutzer in Antwort auf den genannten Stimulus.
  • 3) Analyse kognitiver Aspekte des Inputs zum Zweck der Diagnose.
  • 4) Verarbeitung der genannten analysierten Aspekte in anwendbare kognitive Fähigkeiten.
  • 5) Anpassung des genannten Stimulus gemäß der genannten analysierten Aspekte.
  • 6) Wahl einer oder mehrerer Aufgaben, um die genannten kognitiven Fähigkeiten zu trainieren.
  • 7) Einmalige oder mehrmalige Wiederholung dieses Prozesses.
    Implementation der Methodologie der kontinuierlichen computergestützten Bewertung und des Trainingsprogramms.

A: Ein einleitender kognitiver Test wird durchgeführt: Einstiegsbewertung.

  • Eine Gruppe unterschiedlicher kognitiver Fähigkeiten wird gewählt: Augen-Hand-Koordination, sanfte Bewegung, räumliche Orientierung, Routenplanung, mentale Rotation, Geschwindigkeit/Distanz/Zeit-Schätzung, visuelle Suche, Aufmerksamkeit/Fokussierung, Ablenkbarkeit, geteilte Aufmerksamkeit, Wahrnehmung des Umfelds, einfache und feine Reaktionszeit, Entscheidungsfähigkeit, Risikobereitschaft, Kurzzeitgedächtnis, Ortsgedächtnis, Namensgedächtnis, Informationsverschlüsselungsstrategien, Abruf aus dem Langzeitgedächtnis, Fähigkeit der Inhibition geplanter Aufgaben, Problemlösung und linguistische Fähigkeiten.
  • Eine Gruppe von Stimuli wird gewählt und im Raum platziert:
    • Bewegung des Stimulus.
    • Positionierung des Stimulus
    • Bewegung eines Zusatzgerätes, um den Stimulus abzufangen während eine Steuerung mit bestimmten Einstellungen betätigt wird.
    • Einstellung des Stimulus.
  • Eine Gruppe von Stimuli wird gewählt und ihre Komposition und Bewegung verändert.
    • Bewegungsstimulus.
    • Farbverändernder Stimulus.
    • Formverändernder Stimulus.
    • Ein oder mehrere Stimuli.
    • Stimuli der verschiedenen Sinne.
  • Eine Gruppe verschiedenartiger Stimulie wird gewählt:
    • Wähle einen oder mehrere abstrakte Stimuli.
    • Wähle einen oder mehrere bedeutungsvolle Stimuli.
    • Kombination der zuvor erwähnten Stimuli.
  • Das Interface kann auf elektronischen Geräten (Computer, Handy, Tablet) verwendet werden, um die Evaluation mit den Stimuli darzubieten und aufzuzeichnen.
  • Das System kann sowohl den Bewegungsoutput und Bewegungsinput bezüglich der Stimuli erfassen. In einer Analyse werden die Daten ausgewertet und so der kognitive Zustand bestimmt.

B) Die Analyse der Information basiert auf den Resultaten der vorläufigen Bewertung.

  • Nach dem genannten Test werden die Ergebnisse analysiert und die kognitiven Fähigkeiten getrennt mit Punkten bewertet.
  • Analysierte Daten: Motorik, komplexe/kontinuierliche motorische Fähigkeiten, benötigte Zeit für die Bewegung des genannten Stimulus, Sanftheit im Bewegungsablauf, komplexe Augen-Hand-Koordination, Hand-Hand-Koordination und Augen-Fuß-Koordination.
  • Eine Datenbank wir generiert, um die analysierten Daten zu speichern.
  • Ein Gerät für den Bewegungsinput und -output, das den Stimulus liefert, wird entworfen.
  • In einer Analyse werden die Daten des Inputgerätes ausgewertet und so das kognitive Profil bestimmt. Ein Rechner teilt dem Nutzer die Aufgaben zu. Diese Aufgaben bezwecken, die kognitiven Fähigkeiten des Nutzers zu trainieren.
  • Das kognitive Profil wird durch die kognitiven Fähigkeiten bestimmt.

C) Personalisiertes Training, das auf die Ergebnisse der Bewertung aufbaut.

  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird ebenfalls eine Methode zum Training kognitiver Fähigkeiten eingereicht.
  • Eine primäre Aufgabe, die Teil der primären kognitiven Fähigkeit bildet, wird kreiert und die Ergebnisse werden verwendet, um eine oder mehrere Aufgaben zu kontrollieren.
  • Das Interface kann auf elektronischen Geräten (Computer, Handy, Tablet) verwendet werden, um die bewerteten Stimuli zu senden und aufzunehmen.
  • In einer Analyse werden die Daten des Inputgerätes ausgewertet und so das kognitive Profil bestimmt. Ein Rechner teilt dem Nutzer die Aufgaben zu. Diese Aufgaben bezwecken, die kognitiven Fähigkeiten des Nutzers zu trainieren.
  • Nach Aufgabenausführung wird das kognitive Profil des Nutzers anhand der neuen Ergebnisse noch einmal analysiert.
  • Das Training wird in Übereinstimmung mit den Ergebnissen der ersten Phase personalisiert, um den Nutzer optimal herauszufordern. Der Stimulus wird in seinem Schweregrad so angepasst, dass der Nutzer nicht frustriert wird und sich auch nicht langweilt.
  • Die Methode wird verwendet zur Behandlung von Demenz, Alzheimer, Parkinson, Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizit, Lernstörungen, kognitive Rehabilitation nach einem Schlaganfall, Gehirnverletzungen, Alkohol, Drogenmißbrauch, Verbesserung oder Verzögerung des Verfalls des Kurzzeitgedächtnisses, Wahrnehmungsfähigkeiten und anderen kognitiven und psychomotorischen Fähigkeiten von Personen in jedem Alter.
  • Die Methode wird einmal oder mehrmals wöchentlich verwendet.
  • Die Anzahl und Art der falschen Antworten sowie die Reaktionsgeschwindigkeit werden gespeichert. Es wird unterschieden zwischen falsch positiven und falsch negativen Fehlern.

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