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Chemo-Brain und Chemo-Nebel

Nebenwirkungen der Chemotherapie

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Es ist bekannt, dass Menschen die aufgrund einer Krebserkrankung mit Chemotherapie behandelt werden ein höheres Risiko für kognitive Beeinträchtigung als Personen, die nie eine Chemotherapie bekommen haben. Patienten die hohe Dosen an Chemotherapie erhalten, sind weitaus mehr gefährdet als jene, die eine geringe Dosis bekommen. Auch die Dauer der Chemotherapie ist ausschlaggebend: Je länger die Behandlung dauert, desto mehr wird auch die Kognition in Mitleidenschaft gezogen.

Die Auswirkungen werden als Chemo-Nebel oder Chemo-Brain bezeichnet. Welcher Mechanismus genau dazu führt, ist noch unbekannt. Da eine Chemotherapie nicht spezifisch ist, sind davon verschiedene Körperteile betroffen, nicht nur der Ort, an dem sich der Tumor befindet. Das Zentrale Nervensystem, einschließlich des Gehirns, ist besonders empfindlich gegenüber der Nebenwirkungen.

Die Auswirkungen der Chemotherapie auf die kognitiven Fähigkeiten sind allgemein, sie begrenzen sich nicht auf eine spezifische Gehirnregion. Die Bereiche der kognitiven Fähigkeiten, die durch Chemotherapie beeinträchtigt werden, umfassen die Aufmerksamkeit, die mentale Flexibilität, die Reaktionszeit, die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit, das visuell-räumliche Gedächtnis und die motorischen und sprachlichen Funktionen. Es ist bekannt, dass die Chemotherapie zu einer Reduktion der grauen Substanz des Gehirns führen kann, auch eine Reduktion des Bindegewebes des Gehirns ist möglich.

Eine Chemotherapie produziert bei Krebspatienten eine (meist leichte) kognitive Beeinträchtigung, die Probleme in Bereichen wie Gedächtnis und Aufmerksamkeit verursacht. Krebsbehandlungen produzieren eine Toxizität, die direkt mit den exekutiven Funktionen und kognitiven Fähigkeiten in Verbindung steht. Deshalb muss Vorsorge geleistet werden, indem alle möglicherweise betroffenen kognitiven Bereiche trainiert werden. CogniFit ermöglicht eine allgemeine Bewertung des kognitiven Zustands jedes Patienten sowie das Training der am meisten beeinträchtigten Bereiche. Wissenschaftliche Studien haben die Effektivität des CogniFit-trainings bezüglich der kognitiven Fähigkeiten der Patienten gezeigt. CogniFit ist eine nützliche Unterstützung, zusätzlich zur medizinischen Behandlung.

Referenzen

James Siberski, Evelyn Shatil, Carol Siberski, Margie Eckroth-Bucher, Aubrey French, Sara Horton, Rachel F. Loefflad, Phillip Rouse. Computer-Based Cognitive Training for Individuals With Intellectual and Developmental Disabilities: Pilot Study - The American Journal of Alzheimer’s Disease & Other Dementias 2014; doi: 10.1177/1533317514539376

Preiss M, Shatil E, Cermakova R, Cimermannova D, Flesher I (2013) Personalized cognitive training in unipolar and bipolar disorder: a study of cognitive functioning. Frontiers in Human Neuroscience doi: 10.3389/fnhum.2013.00108.

Shatil E, Metzer A, Horvitz O, Miller A. - Home-based personalized cognitive training in MS patients: A study of adherence and cognitive performance - NeuroRehabilitation 2010; 26:143-53.

Evelyn Shatil, Jaroslava Mikulecká, Francesco Bellotti, Vladimír Burěs - Novel Television-Based Cognitive Training Improves Working Memory and Executive Function - PLoS ONE July 03, 2014. 10.1371/journal.pone.0101472

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