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Gehirnforschung

Kognitionswissenschaften und Neurologie

  • Das CogniFit Programm basiert auf wissenschaftlicher Gehirnforschung

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Der Begriff Gehirntraining findet immer häufiger Anwendung. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass in der Wissenschaft immer mehr über das Gehirn in Erfahrung gebracht wird und immer klarer wird, wie wichtig es ist, das Gehirn fit zu halten, genauso wie auch unser Körper trainiert werden muss.

Die Idee, dass der Alterungsprozess mentalen Verfall zur Folge hat, ist keine neue Entdeckung der kognitiven Forschung. In seinem Stück Viel Lärm um nichts schrieb bereits William Shakespeare "Wenn das Alter da ist, ist der Spaß vorbei". Die gute Nachricht ist jedenfalls, dass dies keine absolute Wahrheit ist. Neueste Forschungen weisen darauf hin, dass das Gehirn ein flexibles und erneuerbares Organ ist, das auch im Alter seine kognitive Leistungsfähigkeit erhalten oder sogar verbessern kann, insbesondere bei einem aktiven und stimulierenden Lebensstil.

Gehirnübungen erfordern eine gewisse Anstrengung. Unser Gehirn hat im Alltag viele verschiedene Aufgaben zu erfüllen, die immer wieder wiederholt werden. Deshalb muss das Gehirn sehr effizient sein und direkte Verbindungen knüpfen, um repetitive Aufgaben einfach ausführen zu können.

Kognitive Wissenschaften

Man denke zurück an seinen Fahrunterricht. Wahrscheinlich war es zu Beginn schwierig, gleichzeitig zu fahren und eine Unterhaltung zu führen, denn das Gehirn war anfangs intensiv damit beschäftigt, die unterschiedlichen Stimuli zu verarbeiten und die für das Fahren notwendigen kognitiven Aufgaben auszuführen. Da man sich jedoch nach vielem Üben verbessert hat und das Fahren inzwischen beherrscht, ist es jetzt einfacher während des Autofahrens zu sprechen.

Es ist offensichtlich von großem Vorteil, dass repetitive Aufgaben wie Fahren mit der Zeit automatisch ausgeführt werden können. Dies ermöglicht es unserem Gehirn, die Aufmerksamkeit auf andere Aufgaben zu lenken. Doch dadurch entstehen langfristig auch Probleme, denn die natürliche Tendenz des Gehirns ist es, zu lernen und neue Routinen zu schaffen, um tägliche Informationen einfacher zu verarbeiten, was es auch langsam und selbstgefällig macht.

Dieses Problem verstärkt sich mit zunehmendem Alter, wobei es immer schwieriger wird, neue Aktivitäten zu lernen, die das Gehirn herausfordern und den "Autopilot" abschalten. Genau deshalb ist Gehirnfitness so wichtig.

Warum ist kognitive Forschung so wichtig?

Gehirnübungen sind wie körperliche Übungen. Wie auch die Muskeln, so muss das Gehirn ständig herausgefordert werden, um fit und gesund zu bleiben. Viele denken, dass Sudoku, Kreuzworträtsel oder Bridge das Gehirn ausreichend trainieren. Doch tatsächlich wirken diese Aktivitäten nicht so, wie wir uns das vorstellen. Natürlich sind sie besser, als nichts zu tun, und es stimmt, dass sie dazu beitragen, das Gehirn fit zu halten. Doch wenn konstant die selben Aufgaben oder Gehirnaktivitäten wiederholt werden, dann werden diese ebenfalls zur Routine und trainieren das Gehirn nicht mehr ausreichend. Der wahre Schlüssel für ein optimales Gehirntraining aller kognitiver Bereiche lieg darin, das Gehirn mit so vielen verschiedenen kognitiven Aktivitäten herauszufordern wie möglich. Dies erfordert ein komplettes und verständliches Gehirntrainingsprogramm.

Der Grund dafür ist, dass die Kognition aus verschiedenen Funktionen besteht, die zusammenarbeiten. Dazu gehören das Gedächtnis (wie effizient man sich an Information erinnern und diese wieder abrufen kann), die Aufmerksamkeit (wie gut man sich auf eine oder mehrere Aufgaben konzentrieren kann), die Wahrnehmung (wie gut man verschiedene Stimuli um sich herum wahrnehmen kann), und die Koordination (wie gut man visuelle Information in Bewegungen umwandeln kann). Da wir alle einzigartig sind, muss auch das Gehirntraining an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Ein ideales Gehirntrainingsprogramm muss deshalb fähig sein, die Stärken und Schwächen zu erkennen und personalisierte Übungen für jeden zusammenzustellen, die benötigt werden, um das Gehirn gesund und aktiv zu halten.

Neurologie

CogniFit hat über ein Jahrzehnt Erfahrungen in den Bereichen Neurowissenschaft, kognitive Wissenschaft und Gehirnforschung, und kann das Programm zusammen mit führenden Universitäten und auf Neurowissenschaften spezialisierte Zentren wissenschaftlich validieren. Wir sind ein wissenschaftliches Unternehmen und müssen versichern, dass unser Gehirntraining effizient und unsere Messungen verlässlich sind.

Das Gehirntraining ist ein wichtiger Teil eines gesunden Lebens. Mithilfe von Gehirnforschung und der kognitiven Wissenschaften entwickelt CogniFit Gehirnübungen, die speziell dazu dienen, die Kognition und unterschiedlichen kognitiven Fähigkeiten zu bewerten und zu verbessern.

Fast jeden Tag zeigen neue neurowissenschaftliche Studien, wie plastisch das Gehirn ist. Deshalb ist es so wichtig, es fit zu halten. Wir verwenden unser Gehirn jeden Tag. Es handelt sich um ein Organ, das wie ein Muskel trainiert werden muss, um die Kontrolle und Verbesserung der Gehirnplastizität zu erreichen.

Die kognitiven Wissenschaften zeigen uns auch, wie wir kognitives Training verwenden könne, um viele andere Gehirnfunktionen zu trainieren und wie dies die geistige Gesundheit, die Kognition und das allgemeine Wohlbefinden fördert.

Studien und wissenschaftliche Forschung

Nachfolgend finden sich verschiedene wissenschaftliche Studien über das Gehirn und die Wichtigkeit des kognitiven Trainings.

  • Kognition und Altern: Verbales Lernen, Gedächtnis und Problemlösung. Ansehen
  • Verarbeitungsgeschwindigkeitstheorie von Kognitionsunterschieden bei Erwachsenen. Ansehen
  • Normale Alterungs- und Vergesslichkeitsraten auf der überarbeiteten Wechsler Memory Scale. Ansehen
  • Altern, Fitness und neurokognitive Funktion. Ansehen
  • Altersunterschiede in der kognitiven Leistung im späteren Leben: Beziehung zu einem selbsterstellten Bericht über Gesundheit und aktiven Lebensstil.Ansehen
  • Use it or lose it: Engagierter Lebensstil als Stoßdämpfer gegen kognitiven Verfall durch Altern? Ansehen
  • Was ist die kognitive Reserve? Theorie und anwendungsorientierte Forschung der ReserveAnsehen
  • Alter und visuelle Suche: Erweiterung des normalen Sichtfelds. Ansehen
  • Training für ältere Menschen in den Bereichen räumliche Orientierung und induktives Denken. Ansehen
  • Verbesserung der Gedächtnisleistung im Alter durch Gedächtnistraining: eine Meta-Analyse. Ansehen
  • Wirkung des Langzeittrainings auf psychologische Funktionen bei älteren Erwachsenen. Ansehen
  • Multiple Sklerose: Kernspintomographie, evozierte Potentiale und Rückenmarksflüssigkeits-Elektrophorese. Ansehen
  • Kognitive Dysfunktion bei Multiple Sklerose. Ansehen
  • Leben und Tod der Neuronen im alternden Gehirn. Ansehen
  • Alterungsprozess und neuronaler Ersatz. Ansehen

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