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Alzheimer-Krankheit

Kognitives Training zur Verbesserung der durch leichte Formen von Alzheimer beeinträchtigten Fähigkeiten

  • Reduziert das Risiko für kognitiven Verfall

  • Hilft, Alzheimer im Frühstadium zu reduzieren.

  • Erhalte Zugang zu den Resultaten und Fortschritten von Familienmitgliedern. Versuche es gratis!

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CogniFit ist ein wissenschaftliches Programm mit Übungen zur Verbesserung kognitiver Fähigkeiten, die durch Alzheimer oder andere Arten von Demenz beeinträchtigt werden.

Die Übungen zur Gehirnstimulation, die wir benutzen, wurden klinisch validiert und von einem Wissenschaftlerteam bestehend aus Neurologen und kognitiven Psychologen unter Anwendung der neuesten Entdeckungen, Behandlungen und neurologischen Erkenntnisse für das kognitive Trainingsprogramm entwickelt. Die Studien zeigten, dass bei richtigem Training der Verfall der kognitiven Funktionen reduziert werden kann.

Mit den Trainingsprogrammen kannst du deine schwächsten Fähigkeiten je nach kognitivem Zustand trainieren. Unsere kognitiven Fähigkeiten basieren auf zahlreichen Studien, welche die Verlässlichkeit unserer Resultate zeigen.

CogniFit ist ein innovatives Trainingsprogramm, das sich den individuellen Bedürfnissen jedes Nutzers anpasst und hilft, die ersten Symptome von Alzheimer zu bekämpfen, indem die Auswirkungen dieser neurodegenerativen Krankheit durch die Bildung einer besseren kognitiven Reserve verzögert werden. Alle Übungen wurden entwickelt, um die trainierten kognitiven Fähigkeiten auf die wichtigsten täglichen Funktionen zu übertragen.

CogniFit Technologie

Klinisch validiert

Aktivitäten für Alzheimer-Patienten

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Bewertung und personalisierte Diagnose. Analyse des kognitiven Zustandes.

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Erhaltung der am meisten beeinträchtigten Gehirnfähigkeiten.

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Stärkung der spezifischen Bereiche, die anfällig für eine Verschlechterung sind.

Da es für Alzheimer noch keine definitive Heilung gibt, ist die frühzeitige Diagnose lebenswichtig, um die negativen Auswirkungen zu verzögern. Symptome wie Konfusion, Gedächtnis- oder Aufmerksamkeitsverlust, motorische Störungen und Gemütsschwankungen können auf kognitiven Verfall hinweisen.

Wenn die Neuronen von den naheliegenden Zellen keinen Stimulus erhalten, verkümmern und sterben sie. Durch das Gehirntrainng von CogniFit werden neue neuronale Verbindungen entwickelt, die wiederum neue Verknüpfungen bilden. Auch wenn es keine Garantie gibt, Demenz vorzubeugen, ist es möglich, durch Übungen ein unabhängiges und erfülltes Leben über einen längeren Zeitraum genießen zu können. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können einen großen Unterschied machen.

Kann Alzheimer vorgebeugt werden?

Manche gesunde Lebensgewohnheiten können helfen, das Gehirn jung zu halten und das Risiko für Alzheimer zu reduzieren.

Eine intensive Gehirnaktivität wird mit einer kleineren Beeinträchtigung des Hippocamus in Zusammenhang gebracht. Dieser Gehirnbereich ist für die kognitive Vitalität ausschlaggebend, denn hier werden Erinnerungen gespeichert und meist wird dieser Bereich als erstes von Alzheimer beeinträchtigt.

Auch wenn eine genetische Veranlagung für Alzheimer vorhanden sein kann, können Gehirnübungen helfen, die Symptome zu verzögern.

Alzheimer - Was passiert mit dem Gehirn?

Alzheimer beeinträchtigt das Gedächtnis, das Denken und Verhalten älterer Personen. Das Fortschreiten dieser Krankheit ist unbarmherzig und bewirkt, dass Betroffene allmählich ihre Vergangenheit vergessen und sich nicht einmal mehr an die einfachsten täglichen Aufgaben erinnern können. Die Patienten vergessen sogar ihren eigenen Namen und die Namen ihrer Familienangehörigen. Was verursacht Alzheimer? Die meisten Wissenschaftler glauben, dass Alzheimer nicht Teil des normalen Alterungsprozesses formt, doch es gibt über dieses Thema noch zahlreiche Debatten.

Alzheimer beeinträchtigt einen großen Teil des Gehirns. Die Krankheit beginnt mit der Unterbrechung elektrischer Ladungen, die durch die Zellen reisen und beeinträchtigt auch die Wirkung der Neurotransmitter. Dadurch wird die Kommunikation zwischen den Nervenzellen unterbrochen und folglich werden verschiedene Gehirnfunktionen beeinträchtigt.

Eine weitere Konsequenz von Alzheimer ist, dass bei dieser Krankheit Nervengewebe in allen Gehirnbereichen zerstört wird. Dies kann zu einer bedeutenden Reduzierung des Gehirns führen, wobei so gut wie alle Funktionen beeinträchtigt werden. Die Reduktion ist im Hippocampus meist am stärksten ausgeprägt. Dieser Gehirnbereich ist für das Arbeitsgedächtnis und die Bildung neuer Erinnerungen zuständig. Andere bedeutende Gehirnveränderungen führen zu der Reduzierung des Cortex, was jene Bereiche schädigt, die für das Denken, die Erinnerung und die Planungsfähigkeit zuständig sind.

Unter dem Mikroskop kann man beobachten, dass das Gewebe bei Alzheimer im Vergleich zu einem gesunden Gehirnnur noch aus wenigen Nervenzellen und Synapsen besteht. Zwischen den Nervenzellen und auch zwischen abgestorbenen oder sterbenden Zellen bestehen ebenfalls abnormale Ansammlungen von Proteinfragmenten, die Plaques genannt werden. Die "Tangles" genannten Ablagerungen bestehen aus gedrehten Fasern eines anderen Proteins. All diese Knoten und Plaques werden als Hauptursache für den Verlust von Gewebe und den Zelltod im Gehirn von Alzheimer-Patienten verantwortlich gemacht. Wenn sich im Gehirn Ablagerungen bilden, brechen die neuronalen Bahnen auseinander und verschwinden, was die Zufuhr von Nährstoffen und anderen Substanzen zu den Zellen unterbricht und zu deren Tod führt. Plaques werden hauptsächlich durch Beta-Amyloid gebildet, das die Signale zwischen den Zellen bei der Synapse blockiert.

Durch das Forschreiten von Alzheimer verbreiten sich die Plaques und Knoten im Cortex. Sie beeinträchtigen zuerst das Gedächtnis, die Planungsfähigkeit sowie die Denk- und Lernkapazität, bevor sie die Bereiche der Sprache, des Verstehens und des Fühlens von Aspekten rund um den Betroffenen stören. In fortgeschrittenem Stadium ist der Cortex geschädigt, wobei es durch den Zelltod zu einer Reduktion des Gehirns kommt.

Das Fortschreiten der Krankheit verläuft bei jedem Patienten unterschiedlich: Manche Betroffene leben durchschnittlich 8 Jahre lang, andere wiederum leben 20 Jahre mit dieser Krankheit. Verschiedene Aspekte beeinflussen die Krankheitsentwicklung, so zum Beispiel andere gesundheitliche Bedingungen sowie das Alter bei der Diagnose der Krankheit.

Referenzen

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Shatil E, Korczyn AD, Peretzc C, et al. - Improving cognitive performance in elderly subjects using computerized cognitive training - Alzheimer's & Dementia: The Journal of the Alzheimer's Association 2008; 4(4):T492.

Verghese J, Mahoney J, Ambrose AF, Wang C, Holtzer R. - Effect of cognitive remediation on gait in sedentary seniors - J Gerontol A Biol Sci Med Sci. 2010 Dec;65(12):1338-43.

Thompson HJ, Demiris G, Rue T, Shatil E, Wilamowska K, Zaslavsky O, Reeder B. - Telemedicine Journal and E-health Date and Volume: 2011 Dec;17(10):794-800. Epub 2011 Oct 19.

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