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  • Kognitive Bewertung für Depression

  • Alle Gehirnbereiche untersuchen, die von einer Depression beeinflusst werden können.

  • Bewertung und Analyse möglicher kognitiver Veränderungen

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Beschreibung der computergestützten Bewertungs- und Detektionsbatterie kognitiver Symptome der Depression

Die computergestützte Batterie für die neuropsychologische Bewertung von Depressionen oder Cognitive Assessment Battery for Depression (CAB-DP) von CogniFit ist ein führendes professionelles Programm, das aus einer Reihe klinischer Tests und validierter Aufgaben besteht, die darauf ausgerichtet sind, das Vorhandensein von Symptomen, Merkmalen und Fehlfunktionen in den kognitiven Prozessen, die von Depressionen betroffen sind, schnell und genau zu erkennen und zu bewerten.

Dieser innovative und zuverlässige Online-Depressionstest ist ein wissenschaftliches Hilfsmittel, das es ermöglicht, ein vollständiges kognitives Screening durchzuführen, die Schwächen und Stärken zu erkennen und den Risikoindex für das Vorliegen einer Depression zu bestimmen und die Bereiche zu identifizieren, die durch diese Krankheit beeinträchtigt werden. Dieser psychometrische Depressionstest richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren, junge Erwachsene, ältere Menschen und Senioren, die mindestens einen der Risikofaktoren erfüllen. Jeder private oder professionelle Anwender kann diese neuropsychologische Bewertungsbatterie problemlos handhaben.

Der Ergebnisbericht ist automatisch nach dem Test verfügbar. Die Ausführung des Tests dauert in der Regel ungefähr 30-40 Minuten.

Die Diagnose der Depression erfordert eine multidisziplinäre Auswertung und eine gründliche Differentialdiagnose, um die Möglichkeit auszuschließen, dass die maladaptiven oder dysfunktionalen Symptome nicht besser durch das Vorhandensein einer anderen affektiven Störung, durch eine andere Erkrankung oder Pathologie erklärt werden können.

Die klinische Befragung und die Krankengeschichte sowie Fragebögen und Skalen zur klinischen Bewertung von Depression sind die wirksamsten Instrumente zur Diagnose dieser Stimmungsstörung, doch nicht immer sind diese Methoden ausreichend, um den Grad der durch diese Störung verursachten kognitiven Beeinträchtigung zu beurteilen. Um das Ausmaß der Erkrankung umfassend zu bewerten, ist eine gründliche klinische und neuropsychologische Untersuchung notwendig. Berücksichtige dabei, dass CogniFit keine direkte ärztliche Diagnose für Depression stellen kann. Es wird empfohlen, diese umfassende psychometrische Bewertung für Depression zusätzlich zur ärztlichen Diagnose zu verwenden, jedoch nicht als Ersatz für die klinische Untersuchung.

Digitalisiertes Protokoll zur Bewertung der Depression (CAB-DP):

Diese umfassende kognitive Bewertung zur Detektion der Depression besteht aus einem Fragebogen und einer kompletten neuropsychologischen Testbatterie. Die Durchführung dauert etwa 30-40 Minuten.

Zu Beginn muss die Person mit Risiko für die Depression einen Fragebogen ausfüllen, der klinische Symptome und Anzeichen erfasst, die im Zusammenhang mit dieser Erkrankung stehen. Direkt im Anschluss müssen eine Reihe von Übungen und validierten Aufgaben, die in Form von einfachen Computerspielen präsentiert werden, absolviert werden.

  • FRAGEBOGEN UND DIAGNOSTISCHE KRITERIEN: Es werden eine Reihe von leicht zu beantwortenden Screening-Fragen präsentiert, die darauf abzielen, die wichtigsten diagnostischen Kriterien (DSM-5), Anzeichen und Symptome der Depression zu ermitteln.
  • NEUROPSYCHOLOGISCHE FAKTOREN UND KOGNITIVES PROFIL: Darauf folgen im CAB-DP eine Reihe von Aufgaben zur Beurteilung der wichtigsten neuropsychologischen Faktoren, die in der wissenschaftlichen Literatur für diese Erkrankung identifiziert wurden. Es werden für das Alter des Benutzers entsprechende klinische Skalen und validierte Tests verwendet.
  • VOLLSTÄNDIGER ERGEBNISBERICHT: Am Ende des Depressions-Tests erstellt CogniFit einen ausführlichen Ergebnisbericht, der den Risikoindex für das Vorliegen der Störung (niedrig-mittel-hoch) bestimmt und die Symptome und Warnsignale, das kognitive Profil, die Ergebnisanalyse, Empfehlungen und Leitlinien zeigt. Die Ergebnisse liefern wertvolle Informationen und die Grundlage für die Identifikation von Unterstützungsstrategien.

Psychometrische Ergebnisse

Der kognitive Depressions-Test (CAB-DP) von CogniFit verwendet patentierte Algorithmen und künstliche Intelligenz-Technologie (AI), um mehr als tausend Variablen zu analysieren und mithilfe von psychometrischen Ergebnissen herauszufinden, ob ein Risiko für eine Depression besteht.

Das kognitive Profil des neuropsychologischen Gutachtens ist sehr zuverlässig, konsistent und stabil. Der Depressionstest von CogniFit (CAB-DP) wurde durch wiederholte Tests und Messverfahren validiert. Es wurden Querschnittsforschungsdesigns berücksichtigt. Cronbachs-Alpha liegt bei ungefähr 0.9. Die Test-Retest-Variabilität liegt nahe bei 1, was für eine hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit spricht.

Siehe Validierungstabelle

An wen ist der Test gerichtet?

Die Testbatterie für Depressionen (CAB-DP) kann bei Jugendlichen ab 13 Jahren, jungen Erwachsenen, älteren Menschen und Senioren mit Verdacht auf einen Risikofaktor, der im Zusammenhang mit der Depression steht, eingesetzt werden.

Jeder private oder professionelle Anwender kann diese neuropsychologische Bewertungsbatterie problemlos bedienen. Um dieses klinische Programm nutzen zu können, sind keine neurowissenschaftlichen oder Informatikkenntnisse notwendig. Es richtet sich insbesondere an:

  • Gesundheitsexperten -Präzise die eigenen Patienten bewerten und einen vollständigen Ergebnisbericht anbieten-: Die neuropsychologische Bewertungsbatterie für Depression von CogniFit ermöglicht es Medizinern bei der Erkennung, Diagnose und Intervention zu helfen. Die Detektion von Symptomen und kognitiven Fehlfunktionen ist der erste Schritt, um diese affektive Störung zu erkennen und eine Diagnose geeigneter neuropsychologischer Interventionen anzuleiten. Mit dieser leistungsfähigen Patientenverwaltungssoftware können Sie mehrere Variablen untersuchen und komplette, benutzerdefinierte Berichte erstellen.
  • Familien, Betreuer und Pflegekräfte: - Herausfinden, ob eine nahestehende Person ein Risiko für kognitiven Verfall im Zusammenhang mit der Depression aufweist-: Die kognitive Bewertungsbatterie für Depression ist ein wissenschaftliches Hilfsmittel, welches aus einfachen und ansprechenden Tests und Aufgaben besteht, die online ausgeführt werden können. Es erlaubt jedem, ohne Spezialwissen, die verschiedenen neuropsychologischen Faktoren zu bewerten, die bei der Depression identifiziert sind. Das umfassende Ergebnissystem erlaubt es, das Risiko für die kognitiven Störungen zu bestimmen, die im Zusammenhang mit dieser Störung stehen und Empfehlungen für jeden einzelnen Fall zu konkretisieren.

Die Vorteile

Der Einsatz des computergestützten Support-Systems auf der Grundlage wissenschaftlicher Methodik zur präzisen und schnellen Beurteilung der Präsenz von Symptomen, Schwächen und Stärken, Eigenschaften und gestörten kognitiven Prozesse durch die Depression, bietet mehrere Vorteile:

  • PROFESSIONELLES INSTRUMENT: Die kognitive Bewertungsbatterie für Depression (CAB-DP) von CogniFit ist ein professionelles Hilfsmittel, das von Spezialisten für affektive Störungen entwickelt wurde. Die kognitiven Tests wurden patentiert und klinisch geprüft. Dieses führende Instrument wird weltweit von der wissenschaftlichen Gemeinschaft, Universitäten, Familien, Stiftungen und medizinischen Zentren eingesetzt.
  • BENUTZERFREUNDLICH: Jeder private oder professionelle Anwender (Gesundheitsexperte, Familienmitglied usw.) kann diese neuropsychologische Bewertungsbatterie für Depression persönlich bedienen, ohne dabei Kenntnisse über Neurowissenschaften oder Informatik besitzen zu müssen. Das interaktive Format ermöglicht eine agile und effiziente Verwaltung.
  • SEHR ANSPRECHEND: Alle klinischen Aufgaben werden komplett automatisiert dargeboten. Die Aufgaben werden in Form von unterhaltsamen interaktiven Spielen dargestellt, um die Motivation und das Verständnis zu fördern.
  • DETAILLIERTER ERGEBNISBERICHT: Die kognitive Bewertungsbatterie für Depression (CAB-DP) ermöglicht ein schnelles und präzises Feedback und bietet ein vollständiges Analysesystem für die Ergebnisse. Es ermöglicht klinische Symptome, Schwächen, Stärken und Risiken zu erkennen und zu verstehen.
  • ANALYSE UND EMPFEHLUNGEN: Diese leistungsfähige Software erlaubt es, mehr als tausend Variablen zu analysieren und bietet sehr spezifische, auf die Bedürfnisse jeder Person abgestimmte Empfehlungen.
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In welchen Fällen ist es ratsam, diesen Depressions-Test anzuwenden?

Mit dieser Bewertungsbatterie des affektiven Zustands ist es möglich, das Risiko von Symptomen und kognitiven Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit Depressionen bei Jugendlichen, jungen Erwachsenen, älteren Menschen und Senioren zuverlässig zu erkennen.

Besteht der Verdacht, dass eine Person das Risiko hat an einer Depression oder an einem mit dieser Krankheit in Zusammenhang stehendem kognitiven Verfall zu leiden, sollte diese Bewertung so bald wie möglich erfolgen. Die Früherkennung ermöglicht die Einleitung einer Behandlung und eines entsprechenden Stimulationsprogramms, was dazu beitragen kann den funktionalen Verfall der Person verhindern zu können.

Auf eine Früherkennung zu verzichten oder die notwendigen angepassten Programme nicht anzuwenden, erschwert das tägliche Funktionieren und kann zu Problemen am Arbeitsplatz, in der sozialen oder familiären Interaktion und im emotionalen Umfeld führen.

Die Depression kann zu einem generellen Verfall und zu Schwierigkeiten der akademischen, beruflichen und sozialen Funktionsweise führen. Es kann hauptsächlich unterschieden werden zwischen:

Affektive Symptome:

Bei depressiven Störungen sind Traurigkeit, Interessenlosigkeit, Schuldgefühle oder Hoffnungslosigkeit die wichtigsten affektiven Symptome. Dopamin und Serotonin sind die wichtigsten Neurotransmitter, die den emotionalen Zustand regulieren. Es ist gezeigt worden, dass eine verringerte dopaminerge und serotonerge Aktivität mit der Depression in Zusammenhang stehen könnte und die depressiven Symptome wie Traurigkeit oder Apathie verursachen kann.

Körperliche Symptome:

Depressive Störungen stehen im Zusammenhang mit dem chemischen Ungleichgewicht der Neurotransmitter. Es gibt körperliche Empfindungen, die sich im Laufe der Depression zeigen können, wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen. Wenn diese Symptome auftreten, ist es empfehlenswert den Depressions-Test CAB-DP von CogniFit durchzuführen.

Kognitive Symptome:

Die Depression steht im Zusammenhang mit einer Reihe kognitiver Defizite, die zusätzlich zu negativen Auswirkungen, die sie auf den Alltag der Person haben, zur Verstärkung und Festigung der affektiven Störung beitragen. Die wissenschaftliche Literatur zeigt immer wieder, dass Menschen mit Depressionen gewisse Schwierigkeiten unter anderem in Bezug auf die Aufmerksamkeit und die kognitive Flexibilität haben.

Assoziierte Symptome:

Bei den affektiven Störungen treten als Begleiterscheinungen assoziierte Symptome wie Reizbarkeit, Weinen, Substanzkonsum oder Gewichtsveränderungen auf. Diese assoziierten Symptome sind sehr wichtig, um das Vorliegen einer Depression erkennen zu können. Sie stehen im Zusammenhang mit den vorherig genannten Symptomen.

Beschreibung des Fragebogens zu den diagnostischen Kriterien

Die Depression ist durch eine Reihe von Symptomen und klinischen Anzeichen gekennzeichnet. Diese Indikatoren lassen vermuten, dass diese Störung vorliegt. Der erste Teil der Bewertungsbatterie für Depression von CogniFit (CAB-DP) besteht daher aus einem Screening-Fragebogen mit Fragen, die an die wichtigsten diagnostischen Kriterien, Anzeichen und Symptome der Depression angepasst sind und das für die entsprechende Altersgruppe.

Die hier vorgestellten Fragen ähneln denen, die in einem diagnostischen Handbuch, einem klinischen Fragebogen oder einer Bewertungsskala zu finden sind, wurden jedoch vereinfacht, um von praktisch jedem verstanden und beantwortet werden zu können.

  • Diagnostische Kriterien für Jugendliche ab 13 Jahren, Erwachsene und Senioren: Besteht aus einer Reihe von leicht zu beantwortenden Items, die vom für die Auswertung verantwortlichen Experten oder von der Person, die den Depressions-Test durchführt, ausgefüllt werden können. Der Fragebogen enthält Fragen zu folgenden Bereichen: Affektive Symptome (Traurigkeit, Schuldgefühle, Hoffnungslosigkeit...), körperliche Symptome (Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schlafstörungen...) und damit assoziierte Symptome (Reizbarkeit, Gewichtsveränderungen, Substanzkonsum...).

Beschreibung der Batterie zur Beurteilung neuropsychologischer Faktoren die bei der Depression beteiligt sind

Das Vorhandensein von Veränderungen in einigen kognitiven Fähigkeiten kann einen Indikator für eine Depression darstellen. Ein allgemeines Profil der kognitiven Fähigkeiten gibt Aufschluss darüber, wie stark das Ausmaß der kognitiven Beeinträchtigung durch diese Störung ist.

Einige der emotionalen, körperlichen und assoziierten Symptome können auf Defizite in den kognitiven Fähigkeiten zurückzuführen sein. Dies sind die Bereiche und kognitive Fähigkeiten, die im Depressionstest (CAB-DP) bewertet werden.

AUFMERKSAMKEIT: Fähigkeit, Ablenkungen zu filtern und sich auf relevante Informationen zu konzentrieren.

  • Fokussierte Aufmerksamkeit: Fokussierte Aufmerksamkeit und Depression. Die fokussierte Aufmerksamkeit bezeichnet die Fähigkeit des Gehirns unsere Aufmerksamkeit auf einen Reiz zu richten, unabhängig von der Dauer der Fokussierung. Häufig fällt es Personen mit Depressionen schwer, die Aufmerksamkeit auf die relevanten und angemessenen Reize oder Ereignisse einer Situation zu lenken, stattdessen fixieren sie sich auf die negativen Umstände und Gedanken.
  • Inhibition: Inhibitionsfähigkeit und Depression. Die Inhibition oder inhibitorische Kontrolle bezieht sich auf die Fähigkeit, impulsive (oder automatische) Reaktionen zu kontrollieren oder zu hemmen, um durch logisches Denken und die Aufmerksamkeit entsprechende Reaktionen zu generieren. Menschen mit Depressionen können Schwierigkeiten darin haben, negative Gedanken zu hemmen und zeigen häufig gleichzeitig eine übermäßige Inhibition, die zu einer Verhaltensblockade führt.
  • Aktualisierung: Die Aktualisierung (Updating) ist die Fähigkeit, Handlungen und Verhaltensweisen während einer Aufgabenausführung zu überwachen, um zu gewährleisten, dass diese nach dem zuvor festgelegten Aktionsplan ausgeführt wird. Menschen mit dieser Störung können kognitive Probleme in Bezug auf die Überwachung ihres eigenen Verhaltens aufweisen, indem sie vor allem davon ausgehen, dass sie die Aufgaben schlechter machen, als sie es eigentlich tun.

WAHRNEHMUNG Die Fähigkeit die Reize in unserer Umgebung zu interpretieren.

  • Visuelle Wahrnehmung: Visuelle Wahrnehmung und Depression. Die visuelle Wahrnehmung ist die Fähigkeit, die über die Augen aufgenommene Information in Form von Licht des sichtbaren Spektrums, zu interpretieren. Es wurde über Veränderungen der visuellen Wahrnehmung depressiver Patienten berichtet. Diese Veränderungen können in Extremfällen dazu führen, dass Betroffene Schwierigkeit darin haben Unterschiede in Schwarz-Weiß-Kontrasten gut zu erkennen.
  • Räumliches Vorstellungsvermögen: Räumliches Vorstellungsvermögen und Depression. Das räumliche Vorstellungsvermögen beschreibt die Fähigkeit sich im Bezug auf die Welt positionieren und die uns umgebenden Objekte räumlich interpretieren zu können. Bei depressiven Störungen kann es zu räumlicher und zeitlicher Desorientierung kommen.

GEDÄCHTNIS Fähigkeit, neue Informationen zu behalten oder zu verarbeiten und vergangene Erinnerungen abzurufen.

  • Arbeitsgedächtnis: Arbeitsgedächtnis und Depression. Das Arbeitsgedächtnis kann als eine Serie von Prozessen definiert werden, die es uns erlauben, kurzfristig Information zu speichern und zu verarbeiten und komplexe kognitive Aufgaben, wie beispielsweise Sprachverständnis, Lesen, Lernen oder logisches Denken, durchzuführen. Gedächtnisstudien bei Patienten mit Depressionen haben immer wieder gezeigt, dass Betroffene Schwierigkeiten mit Arbeitsgedächtnisaufgaben haben.
  • Kurzzeitgedächtnis: Kurzzeitgedächtnis und Depression. Das Kurzzeitgedächtnis ist die Fähigkeit, eine gewisse Menge an Information über einen kurzen Zeitraum zu speichern. Ein Ungleichgewicht in den Neurotransmittern und neurofunktionale Veränderungen, wie die Verringerung des Volumens des Hippocampus, können Ursachen dafür sein, dass Menschen mit Depressionen Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis aufweisen.

EXEKUTIVE FUNKTIONEN UND LOGISCHES SCHLUSSFOLGERN: Fähigkeit die erworbenen Informationen effizient zu verarbeiten (ordnen, in Zusammenhang bringen).

  • Kognitive Flexibilität: Kognitive Flexibilität und Depression. Die kognitive Flexibilität ist die Fähigkeit des Gehirns, das Verhalten und Gedanken an neue, sich verändernde oder unerwartete Ereignisse anzupassen. In der Depression verwandeln sich negative Gedanken, Schuldgefühle und eine verminderte Selbstwirksamkeitserwartung zu Grübeln und einem gedanklichen Teufelskreislauf, aus dem es schwierig ist wieder rauszukommen.
  • Planung: Planungsfähigkeit und Depression. Die Planung ist die Fähigkeit mental auf die beste Weise zu organisieren, wie man ein zukünftiges Ziel erreicht. Menschen mit Depressionen zeigen in der Regel eine veränderte Planungsfähigkeit, was zu Problemen bei der Strukturierung des Denkens und Planens im Alltag führen kann.
  • Verarbeitungsgeschwindigkeit: Verarbeitungsgeschwindigkeit und Depression. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit bezeichnet die Zeit die jemand benötigt, um Informationen zu verarbeiten. Bei Patienten mit depressiven Störungen ist der Organismus sowohl auf körperlicher als auch geistiger Ebene verlangsamt, was zu langsameren Gedankengängen führt.

KOORDINATION: Fähigkeit effizient präzise und geordnete Bewegungen auszuführen.

  • Reaktionszeit: Reaktionszeit und Depression. Die Reaktionszeit bezieht sich auf die Zeit, die vergeht, von dem Zeitpunkt an dem wir etwas wahrnehmen, bis zur Reaktion darauf. Menschen mit Depressionen haben oft eine verlangsamte Reaktionszeit.
  • Augen-Hand-Koordination: Augen-Hand-Koordination und Depression. Die Augen-Hand-Koordination ist die Fähigkeit, mittels der über die Augen erhaltenen Informationen, die Bewegung der Hand zu steuern. Wenn es zu Veränderungen dieser Kapazität kommt, wie bei der Depression, lässt sich eine motorische Ungeschicktheit beobachten, sowie Schwierigkeiten bei der Verarbeitung und Präzision. Einige Studien zeigen, dass die Augen-Hand-Koordination bei Patienten mit Depressionen durch den Dopaminmangel beeinträchtigt sein kann.

Enthaltene Bewertungsaufgaben

Dieses wissenschaftliche multidimensionale Hilfsmittel besteht aus mehreren Bewertungsaufgaben. Hier finden sich einige Beispiele:

  • Wiedererkennungstest WOM-REST: Der Wiedererkennungstest WOM-REST basiert auf dem Conner´s (CPT) Test, dem klassischen Test of Memory Malingering (TOMM), dem Hooper Visual Organization Task (VOT) Test von Hooper (1982) und dem TOVA Test. Die Aufgabe hilft die exekutiven Funktionen der Testperson zu analysieren und bewertet welche Stärken die Testperson bei der Organisation und Reaktion in Abhängigkeit des Reizes hat.
  • Geschwindigkeitstest REST-HECOOR: Der Geschwindigkeitstest REST-HECOOR orientiert sich an dem klassischen Variables of Attention (TOVA) Test und dem Hooper Visual Organization Task (VOT) Test von Hooper (1982). Der Geschwindigkeitstest REST-HECOOR ist ein professionelles Hilfsmittel, welches entwickelt wurde, um die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Reaktionszeit zu analysieren.
  • Sequentieller Test WOM-ASM: Diese Übung basiert auf dem klassischen Conners-Test (CPT) und dem direkten und indirekten Digit-Test der Wechsler Memory Scale (WMS). Sie erlaubt es die Fähigkeit einer Person zu beurteilen, Informationen vorübergehend zu speichern und zu bearbeiten, um komplexe kognitive Aufgaben wie das Verstehen von Sprache zu bewältigen oder logische Schlussfolgerungen zu ziehen.
  • Identifikationstest COM-NAM: Dieser Test orientiert sich am klassischen Test von Korkman, Kirk und Kemp von 1998 (NEPSY) sowie am Memory Malingering Test (TOMM), um die entsprechenden kognitiven Fähigkeiten zu bewerten. Damit kann überprüft werden, wie gut der Nutzer Information speichern und Stimuli im Gedächtnis klassifizieren kann. Außerdem kann mit diesem Test ermittelt werden, wie groß die Fähigkeit der Testperson ist, eine Wiedererkennungsaufgabe so schnell wie möglich auszuführen.

Gehirn und Depression

Depressionsbedingte emotionale, verhaltensbezogene und kognitive Probleme beruhen auf bestimmten Veränderungen im Gehirn. Die wichtigsten Hirnareale, die bei der Depression Veränderungen aufweisen, sind das limbische System und der präfrontale Kortex, die in enger Verbindung stehen.

Das Limbische System: Das limbische System besteht aus einer Reihe von Hirnstrukturen, die im Großen und Ganzen für die Identifikation und Steuerung unserer Emotionen verantwortlich sind. Die Strukturen des limbischen Systems, die in der Depression verändert zu sein scheinen, sind vor allem der Hippocampus, die Amygdala, die Basalganglien, der anteriore cinguläre Kortex und der Hypothalamus. Einige Studien zeigen eine Verringerung des Volumens des Hippocampus bei Menschen mit Depressionen. Diese Veränderungen erklären einige der kognitiven Probleme, die im Zusammenhang mit dieser Erkrankung auftreten.

Der Präfrontale Kortex: Der präfrontale Kortex befindet sich im vordersten anterioren Teil des Gehirns und ist verantwortlich für Funktionen höherer Ordnung, wie beispielsweise der Planung und anderer exekutiver Funktionen. Es wurden bei Menschen mit Depressionen besonders der dorsolaterale präfrontale Kortex und der orbitofrontale präfrontale Kortex als beeinträchtigte Bereiche identifiziert. Der dorsolaterale präfrontale Kortex steht im Zusammenhang mit der Initiative, der Redeflüssigkeit, der Inhibition, der kognitiven Flexibilität, der Selbstregulierung, der Planung und Entscheidungsfindung. Dies sind Eigenschaften die in der Regel bei der Depression beeinträchtigt sind. Der orbitofrontale Kortex, der hauptsächlich bei sozialem Verhalten und der Persönlichkeit eine Rolle spielt, zeigt ebenfalls eine Volumenreduktion bei Menschen mit Depressionen.

Kundenbetreuung

Wenn Sie Fragen zur Bedienung, Verwaltung oder Interpretation der Daten im Depressions-Bewertungsbericht haben, können Sie sich sofort an uns wenden. Unser Team aus qualifizierten Fachleuten und Spezialisten im Bereich der affektiven Störungen beantwortet Ihre Fragen und hilft Ihnen bei allem, was Sie brauchen.

Wissenschaftliche Referenzen

Referenzen: Peretz C, AD Korczyn, E Shatil, V Aharonson, Birnboim S, N. Giladi - Basado en un Programa Informático, Entrenamiento Cognitivo Personalizado versus Juegos de Ordenador Clásicos: Un Estudio Aleatorizado, Doble Ciego, Prospectivo de la Estimulación Cognitiva - Neuroepidemiología 2011; 36:91-9. [2] Horowitz-T Kraus, Breznitz Z. - ¿Puede el mecanismo de detección de errores beneficiarse del entrenamiento de la memoria de trabajo? Una comparación entre los disléxicos y los sujetos de control - un estudio de ERP - PLoS ONE 2009; 4:7141. [3] Evelyn Shatil, Jaroslava Mikulecká, Francesco Bellotti, Vladimír Burěs - Novel Television-Based Cognitive Training Improves Working Memory and Executive Function - PLoS ONE July 03, 2014. 10.1371/journal.pone.0101472 [4] Conners, C. K. (1989). Manual for Conners’ rating scales. North Tonawanda, NY: Multi-Health Systems. [5] Wechsler, D. (1945). A standardized memory scale for clinical use. The Journal of Psychology: Interdisciplinary and Applied, 19(1), 87-95 [7] Tombaugh, T. N. (1996). Test of memory malingering: TOMM. North Tonawanda, NY: Multi-Health Systems. [8] Stroop, J. R (1935). Studies of interference in serial verbal reactions. Journal of experimental psychology, 18(6), 643. [9] Hooper, E. H. (1983). Hooper visual organization test (VOT).

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