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  • Kognitive Bewertung für Parkinson

  • Untersuche und entdecke jene Bereiche, die am meisten von Parkinson betroffen sind.

  • Analysiere mögliche kognitive Abweichungen mit diesem Parkinson-Test.

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Beschreibung der computergestützten Bewertungs- und Detektionsbatterie kognitiver Symptome von Morbus Parkinson

Die computergestützte Batterie für die neuropsychologische Bewertung von Morbus Parkinson oder Cognitive Assessment Battery for Parkinson (CAB-PK) von CogniFit ist ein führendes professionelles Programm, das aus einer Reihe klinischer Tests und validierter Aufgaben besteht, die darauf ausgerichtet sind, das Vorhandensein von Symptomen, Merkmalen und Fehlfunktionen in den kognitiven Prozessen, die von Morbus Parkinson betroffen sind, schnell und genau zu erkennen und zu bewerten.

Dieser innovative Online-Parkinsontest ist ein wissenschaftliches Hilfsmittel, das es ermöglicht, ein vollständiges kognitives Screening durchzuführen, die Schwächen und Stärken zu erkennen und den Risikoindex für Morbus Parkinson zu bestimmen und die Bereiche zu identifizieren, die durch diese Krankheit beeinträchtigt werden. Dieser Test richtet sich an Erwachsene, ältere Menschen und Senioren, die mindestens einen der Risikofaktoren erfüllen. Jeder private oder professionelle Anwender kann diese neuropsychologische Bewertungsbatterie problemlos handhaben.

Der Ergebnisbericht ist automatisch nach dem Test verfügbar. Die Ausführung des Tests dauert in der Regel ungefähr 30-40 Minuten.

Die Diagnose der Krankheit Morbus Parkinson erfordert eine multidisziplinäre Auswertung und eine gründliche Differentialdiagnose, um die Möglichkeit auszuschließen, dass die maladaptiven oder dysfunktionalen Symptome nicht besser durch das Vorhandensein einer affektiven Störung, einer anderen degenerativen Erkrankung oder durch andere Pathologien erklärt werden können.

Die Anamnese, körperliche und neuropsychologische Untersuchung, Laboranalysen, Skalen, bildgebende Verfahren und neuropsychologische Untersuchungen sind die wirksamsten Instrumente zur Diagnose des Morbus Parkinson, obwohl dies nicht ausreicht, um den Grad der kognitiven Beeinträchtigung durch die Krankheit zu bestimmen. Um die Schwere der Erkrankung zu bestimmen, ist eine gründliche klinische und neuropsychologische Untersuchung notwendig. Es wird empfohlen, diesen umfassenden Parkinson-Test zusätzlich zur professionellen Diagnose und nicht als Ersatz für ein klinisches Interview zu verwenden.

Digitalisiertes Protokoll zur Bewertung von Morbus Parkinson (CAB-PK):

Diese umfassende kognitive Bewertung zur Detektion von Morbus Parkinson besteht aus einem Fragebogen und einer kompletten neuropsychologischen Testbatterie. Die Durchführung dauert etwa 30-40 Minuten.

Zu Beginn muss die Person mit Risiko für Morbus Parkinson einen Fragebogen ausfüllen, der klinische Symptome und Anzeichen erfasst, die im Zusammenhang mit dieser Erkrankung stehen. Direkt im Anschluss müssen eine Reihe von Übungen und validierten Aufgaben, die in Form von einfachen Computerspielen präsentiert werden, absolviert werden.

  • FRAGEBOGEN UND DIAGNOSTISCHE KRITERIEN: Es werden eine Reihe von leicht zu beantwortenden Screening-Fragen präsentiert, die darauf abzielen, die wichtigsten diagnostischen Kriterien (DSM-5), Anzeichen und Symptome von Morbus Parkinson zu ermitteln.
  • NEUROPSYCHOLOGISCHE FAKTOREN UND KOGNITIVES PROFIL: Darauf folgen im CAB-PK eine Reihe von Aufgaben zur Beurteilung der wichtigsten neuropsychologischen Faktoren, die in der wissenschaftlichen Literatur für diese Erkrankung identifiziert wurden. Es werden für das Alter des Benutzers entsprechende klinische Skalen und validierte Tests verwendet.
  • VOLLSTÄNDIGER ERGEBNISBERICHT: Am Ende des Parkinson-Tests erstellt CogniFit einen ausführlichen Ergebnisbericht, der den Risikoindex für das Vorliegen der Störung (niedrig-mittel-hoch) bestimmt und die Symptome und Warnsignale, das kognitive Profil, die Ergebnisanalyse, Empfehlungen und Leitlinien zeigt. Die Ergebnisse liefern wertvolle Informationen und die Grundlage für die Identifikation von Unterstützungsstrategien.

Psychometrische Ergebnisse

Der kognitive Parkinson-Test (CAB-PK) von CogniFit verwendet patentierte Algorithmen und künstliche Intelligenz-Technologie (AI), um mehr als tausend Variablen zu analysieren und mithilfe von psychometrischen Ergebnissen herauszufinden, ob ein Risiko für Morbus Parkinson besteht.

Das kognitive Profil des neuropsychologischen Gutachtens ist sehr zuverlässig, konsistent und stabil. Der Test wurde durch wiederholte Tests und Messverfahren validiert. Es wurden Querschnittsforschungsdesigns berücksichtigt. Cronbachs-Alpha liegt bei ungefähr 0.9. Die Test-Retest-Variabilität liegt nahe bei 1, was für eine hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit spricht.

Siehe Validierungstabelle

An wen ist der Test gerichtet?

Die Testbatterie für Parkinson (CAB-PK) kann bei Erwachsenen, älteren Menschen und Senioren mit Verdacht auf einen Risikofaktoren, der im Zusammenhang mit Morbus Parkinson steht, eingesetzt werden.

Jeder private oder professionelle Anwender kann diese neuropsychologische Bewertungsbatterie problemlos bedienen. Um dieses klinische Programm nutzen zu können, sind keine neurowissenschaftlichen oder Informatikkenntnisse notwendig. Es richtet sich insbesondere an:

  • Gesundheitsexperten -Präzise die eigenen Patienten bewerten und einen vollständigen Ergebnisbericht anbieten-: Die neuropsychologische Bewertungsbatterie für Morbus Parkinson von CogniFit ermöglicht es Medizinern bei der Erkennung, Diagnose und Intervention zu helfen. Die Detektion von Symptomen und kognitiven Fehlfunktionen ist der erste Schritt, um diese neurodegenerative Erkrankung zu erkennen und eine Diagnose geeigneter neuropsychologischer Interventionen anzuleiten. Mit dieser leistungsfähigen Patientenverwaltungssoftware können Sie mehrere Variablen untersuchen und komplette, benutzerdefinierte Berichte erstellen.
  • Familien, Betreuer und Pflegekräfte: - Herausfinden, ob eine nahestehende Person ein Risiko für kognitiven Verfall im Zusammenhang mit Morbus Parkinson aufweist-: Die kognitive Bewertungsbatterie für Morbus Parkinson ist ein wissenschaftliches Hilfsmittel, welches aus einfachen und ansprechenden Tests und Aufgaben besteht, die online ausgeführt werden können. Es erlaubt jedem, ohne Spezialwissen, die verschiedenen neuropsychologischen Faktoren zu bewerten, die bei der Krankheit Morbus Parkinson identifiziert sind. Das umfassende Ergebnissystem erlaubt es, das Risiko für die kognitiven Störungen zu bestimmen, die im Zusammenhang mit dieser Krankheit stehen und Empfehlungen für jeden einzelnen Fall zu konkretisieren.

Die Vorteile

Der Einsatz des computergestützten Support-Systems auf der Grundlage wissenschaftlicher Methodik zur präzisen und schnellen Beurteilung der Präsenz von Symptomen, Schwächen und Stärken, Eigenschaften und gestörten kognitiven Prozesse durch Morbus Parkinson, bietet mehrere Vorteile:

  • FÜHRENDES INSTRUMENT: Die kognitive Bewertungsbatterie für Parkinson (CAB-PK) von CogniFit ist ein professionelles Hilfsmittel, das von Spezialisten für neurodegenerative Erkrankungen geschaffen wurde. Die kognitiven Tests sind patentiert und klinisch validiert. Dieses führende Instrument wird weltweit von der wissenschaftlichen Gemeinschaft, Hochschulen, Universitäten, Familien, Stiftungen und medizinischen Zentren eingesetzt.
  • EINFACH ZU HANDHABEN: Jeder private oder professionelle Anwender (Gesundheitsexperte, Familienmitglied, etc...) kann diese neuropsychologische Bewertungsbatterie persönlich bedienen, ohne dabei Kenntnisse über Neurowissenschaften oder Informatik besitzen zu müssen. Das interaktive Format ermöglicht eine agile und effiziente Verwaltung.
  • SEHR ANSPRECHEND: Alle klinischen Aufgaben werden komplett automatisiert dargeboten. Die Aufgaben werden in Form von unterhaltsamen interaktiven Spielen dargestellt, um die Motivation und das Verständnis zu fördern.
  • DETAILLIERTER ERGEBNISBERICHT: Die kognitive Bewertungsbatterie für Parkinson (CAB-PK) ermöglicht eine schnelle und präzise Rückmeldung und erstellt ein vollständiges Analysesystem der Ergebnisse. Es ermöglicht klinische Symptome, Schwächen, Stärken und Risiken zu erkennen und zu verstehen.
  • ANALYSE UND EMPFEHLUNGEN: Diese leistungsfähige Software erlaubt es, mehr als tausend Variablen zu analysieren und bietet sehr spezifische, auf die Bedürfnisse jeder Person abgestimmte, Empfehlungen.
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In welchen Fällen ist es ratsam, diesen Parkinson-Test anzuwenden?

Mit dieser Bewertungsbatterie ist es möglich, das Risiko von Symptomen und kognitiven Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit Parkinson bei Erwachsenen, älteren Menschen und Senioren zuverlässig zu erkennen.

Besteht der Verdacht, dass eine ältere Person ein Risiko hat an Morbus Parkinson oder einem mit dieser Krankheit in Zusammenhang stehenden kognitiven Verfall zu leiden, sollte diese Bewertung so bald wie möglich erfolgen. Die Früherkennung ermöglicht die Einleitung einer Behandlung und ein entsprechendes kognitives Stimulationsprogramm, um die eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten bei Parkinson auf funktionaler Ebene aufrechterhalten zu können.

Diese neuropsychologische Bewertung ermöglicht es auch, das Risiko einer früh einsetzenden Parkinson-Erkrankung und der damit verbundenen kognitiven Beeinträchtigung bei jüngeren Menschen zu erkennen. Obwohl die früh einsetzende Parkinson-Krankheit (Diagnose vor Vollendung des 49. Lebensjahres) schätzungsweise nur 10 % aller Parkinson-Patienten ausmacht, ist es wichtig zu betonen, dass trotz alledem Tausende junge Menschen von ihr betroffen sind. Funktionelle und kognitive Beeinträchtigungen sind in diesem Alter vielleicht noch nicht sichtbar, jedoch ist es am besten, so früh wie möglich mit der Stimulation kognitiver Fähigkeiten zu beginnen, um die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten.

Auf eine Früherkennung zu verzichten oder die notwendigen angepassten Programme nicht anzuwenden, erschwert das tägliche Funktionieren und kann zu Problemen am Arbeitsplatz, in der sozialen oder familiären Interaktion und im emotionalen Umfeld führen.

Dieses Syndrom entwickelt sich also nicht nur durch Zittern im Ruhezustand, sondern betrifft auch verschiedene kognitive Aspekte: Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme, visuell-räumliche Veränderungen, langsame Informationsverarbeitung, Dysfunktionelle exekutive Funktionen und Sprachstörungen. Morbus Parkinson ist mit Verzögerungen und Schwierigkeiten bei der funktionellen, beruflichen und sozialen Funktionsweise verbunden. Es kann hauptsächlich unterschieden werden zwischen:

Schwierigkeiten in Bewegung und Mobilität:

Die bekanntesten und offensichtlichsten Symptome sind die sichtbaren motorischen Veränderungen bei der Parkinson-Krankheit. Tremor, Steifheit, Langsamkeit und Haltungsinstabilität können das tägliche Leben des Patienten erheblich erschweren. Zum Beispiel kann Langsamkeit verhindern, dass der Patient rechtzeitig reagiert, wenn beispielsweise die Nudeln überkochen, oder die einfache Handlung von einem Raum in einen anderen zu gehen, kann zu einer großen Herausforderung werden.

Schwierigkeiten in der Sprache:

Die meisten von der Parkinson-Krankheit betroffenen Menschen erleben Veränderungen in Sprache und Stimme. Ebenfalls treten mit dem Fortschreiten der Krankheit Schluckbeschwerden auf. Die gleichen Symptome des Morbus Parkinson, die in der Körpermuskulatur auftreten (Tremor, Steifheit und langsame Bewegungen) können sich in den Muskeln manifestieren, die beim Sprechen und Schlucken beteiligt sind. Auf diese Weise kann die Person mit Parkinson mehr Zeit benötigen, um eine Frage zu beantworten, oder sie kann sich leichter verschlucken, wenn bei Speisen verschiedene Texturen gemischt werden.

Schwierigkeiten beim Schlaf:

Etwa 33% der Patienten mit Morbus Parkinson leidet unter Schlafstörungen. Die Betroffenen haben ebenfalls oft sehr lebhafte Träume und können unter Tagesschläfrigkeit oder einer Störung des Wach-Schlaf-Zyklus leiden. Dies kann dazu führen, dass eine Person mit Morbus Parkinson tagsüber müde ist und Schwierigkeiten hat, nachts einzuschlafen.

Psychologische Probleme:

Es gibt eine Gruppe nicht-motorischer Symptomen unter welchen Parkinson-Patienten leiden, die sogenannten Begleitsymptome. Diese sind unter anderem depressive Symptome, Angstzustände oder Apathie. Betroffene können auch Halluzinationen, Wahnvorstellungen und den Verlust der Impulskontrolle erleben, und dadurch unangemessene Verhaltensweisen äußern. Aus diesem Grund ist es nicht ungewöhnlich, dass Parkinson-Patienten auch Traurigkeit und mangelndes Interesse an den Aktivitäten zeigen, die sie sonst immer gemocht haben.

Beschreibung des Fragebogens zu den diagnostischen Kriterien

Morbus Parkinson ist durch eine Reihe von Symptomen und klinischen Anzeichen gekennzeichnet. Diese Indikatoren lassen vermuten, dass diese Störung vorliegt. Der erste Teil der Bewertungsbatterie für Morbus Parkinson von CogniFit (CAB-PK) besteht daher aus einem Screening-Fragebogen mit Fragen, die an die wichtigsten diagnostischen Kriterien, Anzeichen und Symptome der Parkinson-Krankheit angepasst sind und das für die entsprechende Altersgruppe

Die hier vorgestellten Fragen ähneln denen, die in einem diagnostischen Handbuch, einem klinischen Fragebogen oder einer Bewertungsskala zu finden sind, wurden jedoch vereinfacht, um von praktisch jedem verstanden und beantwortet werden zu können.

  • Diagnostische Kriterien für Erwachsene und Senioren: Besteht aus einer Reihe von leicht zu beantwortenden Items, die vom für die Auswertung verantwortlichen Experten oder von der Person, die den Parkinson-Test durchführt, ausgefüllt werden können. Der Fragebogen enthält Fragen zu folgenden Bereichen: Beweglichkeit und Motorik (Langsamkeit, Langsamkeit, Haltungsinstabilität, Zittern, Steifheit...), psychologischer Zustand (Depression, Angstzustände, Apathie...), Schlaf (Schlafstörungen, Tagesschläfrigkeit, lebhafte Träume, Störungen des Wach-Schlaf-Zyklus...) und Sprache (Änderungen der Sprache, Stimme, Schluckbeschwerden...).

Beschreibung der Batterie zur Beurteilung neuropsychologischer Faktoren die bei Morbus Parkinson beteiligt sind

Das Vorhandensein von Veränderungen in einigen kognitiven Fähigkeiten kann einen Indikator für Parkinson darstellen. Ein allgemeines Profil der kognitiven Fähigkeiten gibt Aufschluss darüber, wie stark das Ausmaß der kognitiven Beeinträchtigung durch diese Krankheit ist.

Einige der Probleme des psychischen Zustands, des Schlafs, der Sprache und der motorischen Fähigkeiten können durch Defizite in den verschiedenen kognitiven Fähigkeiten verursacht werden. Dieses sind die in dem Parkinson-Test (CAB-PK) bewerteten Bereiche und kognitiven Fähigkeiten.

AUFMERKSAMKEIT: Fähigkeit, Ablenkungen zu filtern und sich auf relevante Informationen zu konzentrieren.

  • Fokussierte Aufmerksamkeit: Fokussierte Aufmerksamkeit und Morbus Parkinson. Die fokussierte Aufmerksamkeit bezeichnet die Fähigkeit des Gehirns unsere Aufmerksamkeit auf einen Reiz zu richten, unabhängig von der Dauer der Fokussierung. Häufig fällt es Parkinson-Patienten schwer, die Aufmerksamkeit auf die relevanten und angemessenen Reize oder Ereignisse einer Situation zu lenken. Dies kann z. B. dazu führen, dass Personen mit Parkinson-Krankheit während eines Gesprächs oder einer Veranstaltung Informationen nicht mitbekommen.
  • Geteilte Aufmerksamkeit: Die geteilte Aufmerksamkeit und Morbus Parkinson. Die geteilte Aufmerksamkeit bezeichnet die Fähigkeit seine Aufmerksamkeit auf mehr als einen Reiz oder mehrere Aktivitäten gleichzeitig zu richten. Personen mit Morbus Parkinson haben Schwierigkeiten mit der Verwaltung ihrer Aufmerksamkeitsressourcen, wenn eine hohe Nachfrage durch Aufgaben besteht. Aus diesem Grund kann es bei Patienten mit Parkinson dazu kommen, dass sie Schwierigkeiten haben auf alle Anforderungen beim Autofahren zu reagieren.
  • Aktualisierung: Aktualisierung und Parkinson. Die Aktualisierung (Updating) ist die Fähigkeit, Handlungen und Verhaltensweisen während einer Aufgabenausführung zu überwachen, um zu gewährleisten, dass diese nach dem zuvor festgelegten Aktionsplan ausgeführt wird. Diese Patienten können Schwierigkeit darin zeigen, die einzelnen Schritte eines Handlungsplans richtig zu überprüfen und richtig auszuführen, vor allem dann wenn die Rückmeldung der Aufgabe nicht so offensichtlich ist, beispielsweise wenn sie mit einem Auto ein anderes Auto überholen wollen.

WAHRNEHMUNG: Fähigkeit, die Reize unserer Umwelt zu interpretieren.

  • Visuelle Wahrnehmung: Visuelle Wahrnehmung und Parkinson. Die visuelle Wahrnehmung ist die Fähigkeit, die über die Augen aufgenommene Information in Form von Licht des sichtbaren Spektrums, zu interpretieren. Das Ergebnis der Interpretation dieser Informationen durch unser Gehirn ist das, was wir als visuelle Wahrnehmung, Sehkraft oder Sehvermögen kennen. Die bei der Parkinson-Krankheit betroffenen subkortikalen Strukturen sind auch an der visuellen Wahrnehmung beteiligt. Für Parkinson-Patienten kann es daher schwierig sein, diese visuellen Informationen zu interpretieren.
  • Schätzung: Schätzung und Parkinson. Die Schätzung ist die Fähigkeit, eine Antwort vorauszusagen oder zu generieren, wenn die Lösung nicht verfügbar ist. Bei Morbus Parkinson kann diese Fähigkeit verändert sein, was zu Problemen bei der Interaktion mit der Umwelt (Entfernungsschätzung) oder beim Organisieren (Schätzung der Zeit) führen kann.

GEDÄCHTNIS Fähigkeit, neue Informationen zu behalten oder zu verarbeiten und vergangene Erinnerungen abzurufen.

  • Arbeitsgedächtnis: Arbeitsgedächtnis und Parkinson. Das Arbeitsgedächtnis kann als eine Serie von Prozessen definiert werden, die es uns erlauben, kurzfristig Information zu speichern und zu verarbeiten und komplexe kognitive Aufgaben, wie beispielsweise Sprachverständnis, Lesen, Lernen oder logisches Denken, durchzuführen. Ein Defizit des Arbeitsgedächtnisses im Zusammenhang mit Parkinson kann zu Schwierigkeiten beim Verstehen von Schriftsprache, gesprochener Sprache führen oder um die empfangenen Informationen zu verarbeiten.
  • Kurzzeitgedächtnis : Kurzzeitgedächtnis und Parkinson. Das Kurzzeitgedächtnis ist die Fähigkeit, eine gewisse Menge an Information über einen kurzen Zeitraum zu speichern. Die Krankheit Morbus Parkinson kann es beispielsweise erschweren oder unmöglich machen, gelesene Informationen zu verstehen.
  • Kontextuelles Gedächtnis: Das kontextuelle Gedächtnis beschreibt einen grundlegenden Prozess des Langzeitgedächtnisses, der sich auf die Fähigkeit bezieht, sich an die emotionalen, sozialen oder räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten im Zusammenhang mit einer Tatsache zu erinnern. Menschen mit dieser Krankheit haben möglicherweise Schwierigkeiten, sich daran zu erinnern, wer einen bestimmten Satz gesagt hat oder wo sie zum Beispiel eine Nachricht gelesen haben.

EXEKUTIVE FUNKTIONEN UND LOGISCHES SCHLUSSFOLGERN: Fähigkeit die erworbenen Informationen effizient zu verarbeiten (ordnen, in Zusammenhang bringen).

  • Planung: Planungsfähigkeit und Parkinson. Die Planung ist die Fähigkeit mental auf die beste Weise zu organisieren, wie man ein zukünftiges Ziel erreicht. Betroffene von Parkinson zeigen in der Regel eine veränderte Planungsfähigkeit, was zu Problemen Handlungen zu ordnen führen kann, wie zum Beispiel zu planen welche Zutaten man für das Backen eines Kuchens benötigt.
  • Verarbeitungsgeschwindigkeit: Verarbeitungsgeschwindigkeit und Parkinson. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit bezeichnet die Zeit die jemand benötigt, um Informationen zu verarbeiten. Bei Morbus Parkinson kommt es nicht nur zu einer Verlangsamung der Bewegung, sondern auch zu einer Verlangsamung der mentalen Verarbeitungsgeschwindigkeit. Dies bedeutet, dass eine Person mit Parkinson mehr Zeit benötigen kann, um Informationen abzurufen oder ein Problem zu lösen.

KOORDINATION: Fähigkeit effizient präzise und geordnete Bewegungen auszuführen.

  • Reaktionszeit: Reaktionszeit und Parkinson. Die Reaktionszeit bezieht sich auf die Zeit, die vergeht, von dem Zeitpunkt an dem wir etwas wahrnehmen, bis zur Reaktion darauf. Eine der wichtigsten motorischen Störungen bei Morbus Parkinson ist die Bradykinesie (langsame Bewegung). Daher kann die Reaktionszeit von Parkinson-Patienten bei körperlichen Aktivitäten wie beim Essen oder Ankleiden länger (also langsamer) sein.

Enthaltene Bewertungsaufgaben

Dieses wissenschaftliche multidimensionale Hilfsmittel besteht aus mehreren Bewertungsaufgaben. Hier finden sich einige Beispiele:

  • Geschwindigkeitstest REST-HECOOR: Dieser Test orientiert sich an dem klassischen Variables of Attention (TOVA) Test und dem Hooper Visual Organization Task (VOT) Test von Hooper (1982). Der Geschwindigkeitstest REST-HECOOR ist ein professionelles Instrument zur Ermittlung der Verarbeitungsgeschwindigkeit und der Reaktionszeit.
  • Sequentieller Test WOM-ASM: Diese Übung basiert auf dem klassischen Conners-Test (CPT) und dem direkten und indirekten Digit-Test der Wechsler Memory Scale (WMS). Sie erlaubt es die Fähigkeit einer Person zu beurteilen, Informationen vorübergehend zu speichern und zu bearbeiten, um komplexe kognitive Aufgaben wie das Verstehen von Sprache zu bewältigen oder logische Schlussfolgerungen zu ziehen.
  • Identifikationstest COM-NAM: Dieser Test orientiert sich am klassischen Test von Korkman, Kirk und Kemp von 1998 (NEPSY) sowie am Memory Malingering Test (TOMM), um die entsprechenden kognitiven Fähigkeiten zu bewerten. Damit kann überprüft werden, wie gut der Nutzer Information speichern und Stimuli im Gedächtnis klassifizieren kann. Außerdem kann mit diesem Test ermittelt werden, wie groß die Fähigkeit der Testperson ist, eine Wiedererkennungsaufgabe so schnell wie möglich auszuführen.
  • Dekodierungstest VIPER-NAM: Diese Bewertungsaufgabe integriert Konzepte des klassischen Tests von Korkman, Kirk und Kemp 1998 (NEPSY). Sie ermöglicht die Messung der Benennungsfähigkeit, Reaktionszeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Messung der kognitiven Ressourcen, die der Benutzer für die Dekodierung, Erkennung und das effiziente Verstehen von Reizen aufbringt.

Gehirn und Parkinson

Bei Betroffenen von Morbus Parkinson treten nicht nur Tremor (Zittern) und motorische Schwierigkeiten auf, auch die aus der Krankheit resultierenden Veränderungen im Gehirn haben negative Folgen auf kognitiver Ebene. Die Hirnareale, die bei der Parkinson-Krankheit hauptsächlich verändert werden, sind die Substantia nigra und die Basalganglien.

Substantia nigra: Die Substantia nigra ist ein Verbund dopaminerger Neuronen (die den Neurotransmitter "Dopamin" produzieren), pigmentiert durch ein Element namens "Neuromelanin", das ihr eine schwärzliche Farbe verleiht. Die dopaminergen Axone dieser Neuronen verbinden sich mit anderen Kernen der Basalganglien. Bei der Parkinson-Krankheit werden die Neuronen der Substantia nigra zerstört, was die Dopaminverbindung zwischen der Substantia nigra und den Basalganglien stört oder erschwert.

Basalganglien: Die Basalganglien sind ein Verbund subkortikaler Strukturen, die sich an der "Basis" des Gehirns befinden. Die Hauptaufgabe der Basalganglien besteht darin, die freiwillige Bewegung zu regulieren und motorische Fähigkeiten zu erlernen. Dopamin ist ein grundlegender Neurotransmitter für die korrekte Funktion der Basalganglien. Mit dem Tod der dopaminergen Neuronen in der Substantia nigra handeln die Basalganglien sprunghaft und unberechenbar, was zu den Symptomen wie Steifheit und Langsamkeit der Bewegung führt, die so charakteristisch für Morbus Parkinson sind. Auch hat dies andere bestimmte kognitive Symptome zur Folge.

Kundenbetreuung

Wenn Sie Fragen zur Bedienung, Verwaltung oder Interpretation der Daten im Parkinson-Bewertungsbericht haben, können Sie sich sofort an uns wenden. Unser Team aus qualifizierten Fachleuten und Spezialisten im Bereich der neurodegenerativen Erkrankungen beantwortet Ihre Fragen und hilft Ihnen bei allem, was Sie brauchen.

Wissenschaftliche Referenzen

Referenzen: • Peretz C, AD Korczyn, E Shatil, V Aharonson, Birnboim S, N. Giladi - Basado en un Programa Informático, Entrenamiento Cognitivo Personalizado versus Juegos de Ordenador Clásicos: Un Estudio Aleatorizado, Doble Ciego, Prospectivo de la Estimulación Cognitiva - Neuroepidemiología 2011; 36:91-9. • Evelyn Shatil, Jaroslava Mikulecká, Francesco Bellotti, Vladimír Burěs - Novel Television-Based Cognitive Training Improves Working Memory and Executive Function - PLoS ONE July 03, 2014. 10.1371/journal.pone.0101472. • Korczyn dC, Peretz C, Aharonson V, et al. - El programa informático de entrenamiento cognitivo CogniFit produce una mejora mayor en el rendimiento cognitivo que los clásicos juegos de ordenador: Estudio prospectivo, aleatorizado, doble ciego de intervención en los ancianos. Alzheimer y Demencia: El diario de la Asociación de Alzheimer de 2007, tres (3): S171. • Shatil E, Korczyn dC, Peretzc C, et al. - Mejorar el rendimiento cognitivo en pacientes ancianos con entrenamiento cognitivo computarizado - El Alzheimer y a Demencia: El diario de la Asociación de Alzheimer de 2008, cuatro (4): T492. • Haimov I, E Hanuka, Y. Horowitz - El insomnio crónico y el funcionamiento cognitivo entre los ancianos - Medicina del comportamiento del sueño 2008; 6:32-54. • Thompson HJ, Demiris G, Rue T, Shatil E, Wilamowska K, Zaslavsky O, Reeder B. - Telemedicine Journal and E-health Date and Volume: 2011 Dec;17(10):794-800. Epub 2011 Oct 19.

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