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  • Kognitive Bewertung für Parkinson

  • Untersuche und entdecke jene Bereiche, die am meisten von Parkinson betroffen sind.

  • Analysiere mögliche kognitive Abweichungen mit diesem Parkinson-Test.

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Die kognitive Bewertungsbatterie für Parkinson (CAB-PK) von CogniFit wurde von Experten entwickelt, um die Parkinson-Krankheit zu erkennen, zu diagnostizieren und zu behandeln. Dieses Instrument ermöglicht ein komplettes kognitives Screening des Patienten und erstellt einen detaillierten Bericht mit dem trainierte Experten Defizite oder Abweichungen, die mit Parkinson assoziiert werden, identifizieren können. Diese Information kann für eine Diagnose, einen Interventionsplan und die Überwachung der Rehabilitation der Patienten grundlegend sein.

Die kognitive Bewertung besteht aus folgenden Aufgaben:

  • Gedächtnis: Arbeitsgedächtnis, kontextuelles Gedächtnis und Kurzzeitgedächtnis.

  • Aufmerksamkeit: Foksussierung, Aktualisierung und geteilte Aufmerksamkeit.
  • Wahrnehmung: Visuelle Wahrnehmung und Schätzung.
  • Koordination: Reaktionszeit.
  • Logisches Denken: Planung und Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Aufgaben- und Testbatterie für die kognitive Bewertung von Parkinson-Patienten

Geschwindigkeitstest REST-HECOOR

Konzentrationstest VISMEN-PLAN

Synchronisationstest UPDA-SHIF

Identifikationstest COM-NAM

Sequentieller Test WOM-ASM

Erkennungstest WOM-REST

Dekodierungstest VIPER-NAM

Koordinationstest HECOOR

Verarbeitungstest REST-INH

Simultanitätstest DIAT-SHIF

Schätzungstest I

Schätzungstest II

Schätzungstest III

Bewertungsprozess

  • Dauer: Diese Batterie beansprucht zwischen 15 und 20 Minuten.
  • Punktestand: Automatisch.
  • Zielgruppe: Erwachsene.

Analysierte neuropsychologische Bereiche und deren Beziehung zu Parkinson

Wissenschaftliche Grundlage: Validierte Aufgabenbatterie

Die Parkinson Testbatterie wurde von einem Team aus Neurologen und Psychologen entwickelt und basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Forschungen über Parkinson.

Diese Bewertung besteht aus verschiedenen Aufgaben, bei denen visuelle und auditive Stimuli verwendet werden, die den individuellen Eigenschaften jedes Nutzers angepasst werden. Jede Aufgabe testet eine oder mehrere kognitive Fähigkeiten. Diese Bewertung analysiert 11 unterschiedliche kognitive Fähigkeiten anhand von 13 Aufgaben.

Jede Aufgabe wurde wissenschaftlich bestätigt und erhielt einen Wert von 8 bei der Berechnung von Cronbachs Alpha.

Jede Krankheit geht mit bestimmten kognitiven Beeinträchtigungen einher. Diese können im Alltagsleben der betroffenen Person beobachtet werden. Aus den Studien von CogniFit und der wissenschaftlichen Literatur geht hervor, dass Parkinson sowohl physische als auch kognitive Folgen hat. Manche der folgenden kognitiven Fähigkeiten können bei Parkinson-Patienten beeinträchtigt werden.

GEDÄCHTNIS

Arbeitsgedächtnis und Parkinson

Das Arbeitsgedächtnis ist sehr wichtig in der Bewertung der Gedächtnisleistung. Die Ursache für den Verfall steht in engem Zusammenhang mit einem reduzierten Dopaminspiegel, der bei einer Parkinson-Erkrankung für viele Probleme verantwortlich ist.

Kurzzeitgedächtnis und Parkinson

Das Gedächtnis wird bei Parkinson-Patienten ebenfalls beeinträchtigt. Das Lang- und Kurzzeitgedächtnis kann mehr oder weniger davon betroffen sein, abhängend vom Zustand des Betroffenen und den Inhalten, an die er sich erinnern möchten. Beispielsweise konnte aufgezeigt werden, dass Information, die der Patient aufnehmen und lernen möchte - wie zum Beispiel ein neues Rezept oder die Nachrichten im Fernsehen - besser gespeichert werden kann als eine Gruppe von willkürlichen Zahlen, die ihm präsentiert werden. Aufgrund dieser Unterschiede kann das Kurzzeitgedächtnis bei Parkinson nur in einem gewissen Ausmaß gemessen werden.

Kontextuelles Gedächtnis und Parkinson

In manchen Fällen ist bei Parkinson-Patienten das kontextuelle (oder episodische) Gedächtnis gestört. Dann kommt es zu Schwierigkeiten, wenn man sich an vergangene Ereignisse in einem bestimmten Zusammenhang erinnern möchte. Der Hippocampus wird für das kontextuelle Gedächtnis benötigt, das dafür zuständig ist, Erinnerungen, die mit bestimmten Situationen assoziiert werden, zu speichern. Es ist höchst wahrscheinlich, dass bei Parkinson-Patienten der Hippocampus irgendwie beeinträchtigt ist.

AUFMERKSAMKEIT

Fokussierung und Parkinson-Krankheit

Personen mit Parkinson haben Schwierigkeiten, einem Stimulus über einen längeren Zeitraum Aufmerksamkeit zu schenken. Wie bekannt, ist dies sehr wichtig, um Tätigkeiten durchführen zu können. Doch Parkinson-Patienten werden schnell müde, was ebenfalls zu mangelnder Motivation führt. Deshalb sind bei den Betroffenen reduzierte Konzentration und Fokussierungsfähigkeiten zu verzeichnen.

Aktualisierung und Parkinson

Die Aktualisierungsfähigkeit und die mentale Flexibilität können durch Parkinson beeinträchtigt werden. Parkinson-Patienten haben eine schwach ausgeprägte Aktualisierungsfähigkeit und mentale Beweglichkeit, wenn sie sich in einer Situation befinden, die sich ihrer Kontrolle entzieht. Die kognitive Steifheit und die Unmöglichkeit, Strategien zu verändern, um sich einer Situation anzupassen, führen dazu, dass Betroffene obsessives Verhalten entwickeln.

Geteilte Aufmerksamkeit und Parkinson-Krankheit

Wie bereits zuvor erwähnt, kommt es bei Parkinson-Patienten normalerweise zu Veränderungen im Bereich des Gedächtnisses sowie zu Aufmerksamkeitsstörungen. Davon ist auch die geteilte Aufmerksamkeit betroffen. Man kann dies beobachten, wenn Betroffene verschiedenen Dingen gleichzeitig Aufmerksamkeit schenken müssen. Diese Schwierigkeiten können bereits ganz am Beginn der Krankheit auftreten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass es den Patienten schwer fällt, zwei verschiedene Stimuli gleichzeitig zu entziffern, wodurch die geteilte Aufmerksamkeit beeinträchtigt wird.

WAHRNEHMUNG

Visuelle Wahrnehmung und Parkinson-Krankheit

Im ersten Abschnitt einer Parkinson-Erkrankung können bei den Patienten Unterschiede in der Wahrnehmung festgestellt werden. Die visuelle Wahrnehmung wird bei dieser Krankheit ganz besonders beeinträchtigt. Dabei kommt es zu einem Verlust der Augenempfindlichkeit und zur verminderten Wahrnehmung von Kontrasten. In manchen Fällen kann die Wahrnehmung auch durch Störungen in anderen kognitiven Bereichen beeinflusst werden, so zum Beispiel der Planungsfähigkeit oder Aufmerksamkeit, da diese zusammenarbeiten, um bei Parkinson-Patienten die visuelle Wahrnehmung zu stärken.

Schätzung und Parkinson-Krankheit

Parkinson-Patienten haben oft Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung von Zeit und Distanzen. Sie können nur schwer schätzen, wie weit sie von einem bestimmten Stimulus entfernt sind, wie schnell sich ein Objekt bewegt oder wie viel Zeit vergangen ist. Diese Fähigkeiten sind eng mit der räumlichen Wahrnehmung verbunden, insbesondere mit der Fähigkeit des dreidimensionalen Sehens. Beide Fähigkeiten sind bei Parkinson beeinträchtigt.

KOORDINATION

Reaktionszeit und Parkinson-Krankheit

Auch die Reaktionszeit und die Verarbeitungsgeschwindigkeit sind bei Parkinson-Patienten beeinträchtigt. Wenn die Verarbeitungsgeschwindigkeit langsam ist, verlängert sich automatisch die Reaktionszeit. Wenn eine Person sehr lange braucht, um eine Frage oder Information zu assimilieren, verlängert sich die für eine Antwort benötigte Zeit in einer bestimmten Situation zum Teil sehr deutlich. Durch das Messen der Reaktionszeit kann man die Fähigkeit der Informationsverarbeitung der Betroffenen analysieren.

Logisches Denken

Planung und Parkinson-Krankheit

Die Planungsfähigkeit und weitere Kapazitäten, die dafür benötigt werden, wie beispielsweise Problemlösung, Zielplanung und Anpassungsstrategien, können bei einer Parkinson-Erkrankung ebenfalls beeinträchtigt sein. Dies ist auf die kognitive Steife zurückzuführen, die bei Parkinson-Patienten auftritt und Schwierigkeiten beim Ausarbeiten neuer Pläne und Strategien bereitet.

Verarbeitungsgeschwindigkeit und Parkinson-Krankheit

Die Verarbeitungsgeschwindigkeit reduziert sich bei Parkinson-Patienten normalerweise und deshalb werden alle Prozesse langsamer ausgeführt. Die langsame Geschwindigkeit ist meist auf neurokognitive Störungen zurückzuführen, die mit den Funktionen des Frontallappens zusammenhängen. Dadurch werden auch andere kognitive Fähigkeiten, wie Aufmerksamkeit, Planung und Kurzzeitgedächtnis, beeinträchtigt.

Wissenschaftliche Dokumentation

Es konnte aufgezeigt werden, dass eine effiziente kognitive Bewertung an jeden einzelnen Betroffenen angepasst und personalisiert werden muss. Deshalb passt sich jede Aufgabe der Parkinson-Bewertung automatisch an die speziellen Bedürfnisse jedes Nutzers an.

Das Testsystem für Parkinson versichert große Effizienz, da die Nutzerresultate überwacht und in Echtzeit an die individuellen Bedüfnisse angepasst werden.

Das Resultat wird als Bericht grafisch und mit Bildern präsentiert, aus dem der Punktestand jeder einzelnen kognitiven Fähigkeit hervorgeht. An den Schaubildern sind die stärkeren Fähigkeiten grün, die durschnittlichen gelb und die defizitären in roter Farbe zu sehen. Anhand dieser Resultate erhalten Experten quantitative Ergebnisse über den kognitiven Zustand des Patienten. Diese Information ist sehr wichtig, um eine Diagnose zu bestätigen oder zu widerlegen.

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