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Was ist das Arbeitsgedächtnis?

Was ist das Arbeitsgedächtnis? Das Arbeitsgedächtnis kann als eine Serie von Prozessen definiert werden, die es uns erlauben, kurzfristig Information zu speichern und zu verarbeiten und komplexe kognitive Aufgaben, wie beispielsweise Sprachverständnis, Lesen, Lernen oder logisches Denken, durchzuführen. Das Arbeitsgedächtnis ist eine Art Kurzzeitgedächtnis.

Definition von Arbeitsgedächtnis gemäß des Modells von Baddeley und Hitch

Das Arbeitsgedächtnis besteht nach Baddeley und Hitch aus drei Systemen, die verschiedene Komponenten zur Informationsspeicherung und -verarbeitung enthalten.

Die zentrale Exekutive: Sie funktioniert wie ein Überwachungssystem, das entscheidet, was Aufmerksamkeit verdient und wie eine Serie von Operationen organisiert wird, die für eine Handlungsausführung notwendig sind.

Die Phonologische Schleife: Erlaubt uns, gesprochene und geschriebene Information im Gedächtnis zu bewahren und zu verwalten.

Der visuell-räumliche Notizblock: Erlaubt uns, visuelle Information zu speichern und zu verwalten.

Der episodische Puffer: erlaubt uns Informationen aus dem visuell-räumlichen Notizblock, der phonologischen Schleife und dem Langzeitgedächtnis zu integrieren und in Form von kohärenten Episoden zu speichern.

Eigenschaften des Arbeitsgedächtnisses:

  • Die Kapazität ist limitiert. Wir sind nur fähig 7 ±2 Elemente gleichzeitig zu speichern.
  • Es ist aktiv. Das Arbeitsgedächtnis speichert die Information nicht nur, sondern verarbeitet und verändert diese auch.
  • Der Inhalt des Arbeitsgedächtnisses wird ständig aktualisiert.
  • Es wird vom dorsolateralen präfrontalen Cortex moduliert.

Beispiele für das Arbeitsgedächtnis

Das Arbeitsgedächtnis bezieht sich auf Fähigkeiten, die es uns erlauben, Elemente zu speichern, die wir in unserem Gehirn benötigen, während wir bestimmte Aufgaben durchführen. Dadurch können wir beispielsweise folgende Tätigkeiten bewältigen:

  • Zwei oder mehrere Dinge, die kurz aufeinander stattgefunden haben, integrieren. Zum Beispiel: Uns an Information eines Gespräches erinnern und darauf antworten.
  • Ein neues Konzept mit bereits vorhandenen Ideen assoziieren. Es erlaubt uns, zu lernen.
  • Informationen speichern während wir unsere Aufmerksamkeit einer anderen Aktivität widmen. Wir sind beispielsweise fähig, die Zutaten für ein Rezept vorzubereiten, während wir ein Telefongespräch führen.

Wir verwenden das Arbeitsgedächtnis täglich für zahlreiche Aufgaben. Wenn wir versuchen, uns eine Telefonnummer zu merken, bevor wir diese aufschreiben oder wenn wir in ein Gespräch verwickelt sind: Wir müssen uns daran erinnern, was gerade gesagt wurde, diese Information verarbeiten und eine Antwort ausarbeiten, um unsere eigene Meinung kund zu tun. Wenn wir in der Schule mitschreiben: Wir müssen uns daran erinnern, was der Lehrer soeben gesagt hat, um es mit eigenen Worten aufschreiben zu können. Beim Kopfrechnen im Supermarkt, um zu überschlagen, ob wir genug Geld dabei haben.

Störungen, bei denen das Arbeitsgedächtnis beeinträchtigt wird

Das Arbeitsgedächtnis spielt in der Entscheidungsfähigkeit eine bedeutende Rolle und wird für das korrekte Funktionieren der exekutiven Funktionen benötigt. Deshalb kann bei dysexekutiven Syndromen und zahlreichen Lernstörungen, wie ADHS und Legasthenie eine Abweichung beobachtet werden. Andere Leiden, wie beispielsweise Schizophrenie und Demenz werden ebenfalls mit Beeinträchtigungen des Arbeitsgedächtnisses in Verbindung gebracht.

Wie kann man die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses messen und bewerten?

Das Arbeitsgedächtnis ist eine kognitive Fähigkeit, die wir für die Mehrzahl unserer täglicher Aktivitäten benötigen. Deshalb ist es sinnvoll die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses zu messen und zu verstehen. Beispielsweise im Bildungsbereich um herauszufinden, ob ein Kind besondere Schwierigkeiten beim Kopfrechnen oder Lesen hat; im Gesundheitswesen um zu wissen, ob ein Patient unabhängig leben kann oder ob er Hilfe bei Alltagsaufgaben benötigt, und im Berufsleben, denn das Arbeitsgedächtnis ermöglicht uns sich Informationen zu merken, zu verarbeiten und auf eine Frage oder einen Kommentar in einer Unterhaltung zu antworten.

Mit der Hilfe der kompletten kognitiven Bewertung ist es möglich auf effiziente Art zahlreiche kognitive Fähigkeiten, wie beispielsweise das Arbeitsgedächtnis oder die Verabeitungsgeschwindigkeit, zuverlässig zu messen. Die Test die CogniFit nutzt um das Arbeitsgedächtnis zu messen basieren auf dem Direct and Indirect Digits Test, dem Wechsler Memory Scale (WMS), dem Continuous Performance Test (CPT), dem Test of Memory Malingering (TOMM), der Visual Organization Task (VOT) und dem Test Of Variables of Attention (TOVA). Neben dem Arbeitsgedächtnis misst dieser Test ebenfalls das auditive Kurzzeitgedächtnis, das Kurzzeitgedächtnis, die Reaktionszeit, die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die Wiedererkennung, das Visuelle Scanning und das räumliche Vorstellungsvermögen.

  • Sequentieller Test WOM-ASM: Eine Reihe von Bällen mit verschiedenen Nummern erscheinen nacheinander auf dem Bildschirm. Der Nutzer muss sich die Reihenfolge der Nummern merken, um diese anschließen wiedergeben zu können. Die Serien werden von Mal zu Mal länger, bis der Nutzer einen Fehler macht. Nach jeder Präsentationsreihe muss der Nutzer diese wiederholen.
  • Wiedererkennungstest WOM-REST: Drei Objekte erscheinen gleichzeitig auf dem Bildschirm. Diese drei Objekte und deren Reihenfolge müssen sich eingeprägt werden. Im Anschluss werden vier verschiedene Sets mit jeweils drei Objekten angezeigt. Aus diesen Sets muss der Nutzer das auswählen, welches die Reihenfolge der zuvor präsentierten drei Objekte korrekt wiedergibt.

Wie lässt sich das Arbeitsgedächtnis wiederherstellen?

Das Arbeitsgedächtnis kann, neben den anderen kognitiven Fähigkeiten, trainiert und verbessert werden. CogniFit ermöglicht das mit einem professionellen Werkzeug.

Die Rehabilitation des Arbeitsgedächtnisses basiert auf der Neuroplastizität. CogniFit hat eine klinische Übungsbatterie entwickelt, mit der Probleme des Arbeitsgedächtnisses und anderer kognitiver Funktionen verbessert und wiederhergestellt werden können. Das Arbeitsgedächtnis in den Übungen von CogniFit zu beanspruchen kann helfen die neuronalen Verbindungen zu stärken, die bei dieser kognitiven Fähigkeit aktiviert werden. Dadurch ist es möglich ein besseres und effizienteres Arbeitsgedächtnis zu entwickeln.

CogniFit wurde von einem Expertenteam auf dem Gebiet der Neurogenese und der synaptischen Plastizität entwickelt. Dadurch konnte das Personalisierte Gehirntrainingsprogramm ermöglicht werden, das sich automatisch an die Bedürfnisse jeden Nutzers anpasst. Das Programm beginnt mit einer Bewertung des Arbeitsgedächtnisses und anderen grundlegenden kognitiven Fähigkeiten. Anhand der Ergebnisse erstellt CogniFit automatisch ein personalisiertes Gehirntraining, das für jeden Nutzer maßgeschneidert wird. Das Programm sammelt während der anfänglichen Bewertung Daten, die es ermöglichen, durch komplexe Algorithmen ein Programm zu erstellen, mit dem die kognitiven Schwächen und Stärken jedes Nutzers trainiert und verbessert werden können.

Ein kontinuierliches und herausforderndes Trainingsprogramm kann das Arbeitsgedächtnis verbessern. Eine korrekte kognitive Stimulation benötigt mindestens 15 Minuten Training an zwei bis drei Tagen pro Woche. Das CogniFit Gehirntraining-Programm steht online überall auf der Welt zur Verfügung. Das Programm besteht aus lustigen interaktiven Gehirnjogging-Spielen, die vom Computer oder Mobilgeräten aus gespielt werden können. Am Ende jeder Trainingseinheit erhält der Nutzer automatisch einen detaillierten Bericht über seine kognitiven Fortschritte.

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